Dossier

Donald Tusk

Brexit-Chaos
Parlament für Neuverhandlungen zu Irland
Paukenschlag im britischen Parlament: Premierministerin May will das mühsam mit Brüssel vereinbarte Paket zum EU-Austritt wieder aufmachen. Das Unterhaus folgt dem mit knapper Mehrheit. Im Kern geht es um die schwierige Nordirland-Frage.
30.01.2019, 13:50 Uhr
May will Brexit-Abkommen wieder aufschnüren
Krachende Niederlage
Jetzt fordert Labour den Kopf von Theresa May
Dieses «Nein» wird in die europäische Geschichte eingehen: Am Dienstag schmetterte das britische Parlament den Brexit-Deal wuchtig ab.
17.07.2019, 19:40 Uhr
Jetzt fordert Labour den Kopf von Theresa May
Mit Video
Chaos um EU-Austritt
May kämpft weiter um Brexit-Abkommen
Die britische Premierministerin Theresa May hält trotz der zu erwartenden Niederlage im Parlament heute Abend am Brexit-Deal fest. Nur die Zustimmung zum Austrittsabkommen könne einen chaotischen EU-Austritt am 29. März oder eine Abkehr vom Brexit verhindern.
15.01.2019, 16:06 Uhr
Tag der Entscheidung: Am heutigen Dienstag muss die britische Premierministerin Theresa May vor dem britischen Parlament um die Zustimmung zu ihrem Brexit-Deal mit der EU bangen. (Archivbild)
EU-Gipfel
EU verlängert Sanktionen gegen Russland
Brüssel – Die EU-Staaten verlängern ihre Wirtschaftssanktionen gegen Russland und halten sich zusätzliche Strafmassnahmen offen.
10.04.2025, 17:21 Uhr
"Null Fortschritt" mit Russland im Friedensprozess für die Ukraine: EU-Ratspräsident Donald Tusk. (Archivbild)
Parlament nimmt Regierungs-Vorschlag an
Mazedonien macht Weg frei für Namensänderung
Das Parlament von Mazedonien hat am Freitag den Weg für eine Umbenennung des Landes in «Republik Nordmazedonien» freigemacht. Es hat den Vorschlag der Regierung angenommen.
11.04.2025, 15:14 Uhr
Mazedonien macht Weg frei für Namensänderung
Polen
Polnischer Ex-Präsident Walesa ist 75 Jahre
Warschau – Mit rund 500 Gästen hat der frühere polnische Präsident und Friedensnobelpreisträger Lech Walesa am Samstag seinen 75. Geburtstag gefeiert. «Ich glaube, ich war noch nie von so vielen Menschen umgeben, so illustre Leute, so viele Botschafter.»
11.04.2025, 18:52 Uhr
Der ehemalige Präsident Polens, Lech Walesa, hat am Samstag mit Hunderten seinen 75. Geburtstag gefeiert. (Archivbild)
Brexit
Brexit: May kritisiert EU-Partner
London – Die Absage der EU an den so genannten Chequers-Plan der britischen Regierung zur Ausgestaltung der künftigen Handelsbeziehungen sei «inakzeptabel», sagte die britische Premierministerin Theresa May am Freitag in einer Ansprache in London.
08.04.2025, 13:40 Uhr
Die EU-Staats- und Regierungschefs haben am EU-Gipfel in Salzburg den Druck auf die britische Premierminister Theresa May (Bild) bei den Brexit-Verhandlungen aufrecht gehalten. Die britischen Zeitungen reagierten darauf mit Beschimpfungen von EU-Politikern und scharfer Kritik. (Archiv)
Jeremy Corbyn
Britische Labour-Partei kämpft für Zollunion nach dem Brexit
Der britische Oppositionschef Jeremy Corbyn will Grossbritannien nach dem Ausstieg aus der Europäischen Union in einer Zollunion mit den verbleibenden 27 EU-Ländern halten. Premierministerin Theresa May May lehnt eine Zollunion mit der EU 27 ab.
11.04.2025, 13:17 Uhr
Britische Labour-Partei kämpft für Zollunion nach dem Brexit
EU-Gipfel - Brexit
Brexit-Gespräche gehen in Phase zwei
Brüssel – Der EU-Gipfel hat den Start der zweiten Phase der Brexit-Verhandlungen mit Grossbritannien beschlossen. Darauf hätten sich die Staats- und Regierungschefs der anderen 27 EU-Länder verständigt, teilte EU-Ratspräsident Donald Tusk im Kurzbotschaftendienst Twitte
26.05.2025, 20:40 Uhr
Guter Dinge: EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker bei seiner Ankunft zum zweiten Gipfeltag.
Brexit
Tusk betont Rolle Irlands für Brexit
London – Die Entscheidung über den weiteren Verlauf der Brexit-Gespräche wird in Dublin getroffen. Das machte EU-Ratspräsident Donald Tusk am Freitagabend bei einer gemeinsamen Medienkonferenz mit Irlands Regierungschef Leo Varadkar in der irischen Hauptstadt deutlich.
25.04.2025, 08:46 Uhr
Donald Tusk (rechts) zu Besuch beim irischen Premierminister Leo Varadkar (links) in Dublin.