Dossier

Anis Amri

Terror in Berlin verhindert?
Verdächtiger kannte Weihnachtsmarkt-Attenäter
Vier Verdächtige planten offenbar Messerangriffe an einer Sportveranstaltung in Berlin. Dies geht aus einem deutschen Medienbericht hervor.
12.04.2025, 02:11 Uhr
Verdächtiger kannte Weihnachtsmarkt-Attenäter
Treffpunkt gewaltbereiter Islamisten
Razzia in Anis Amris Berliner Moscheeverein
Berlin – Die Berliner Innenbehörde hat den Moschee-Verein Fussilet verboten, in dem auch der Weihnachtsmarkt-Attentäter Anis Amri verkehrt war. Die Polizei durchsuchte heute Morgen 24 Objekte in der Hauptstadt, darunter Wohnungen, Firmensitze und Zellen in Gefängnissen.
26.04.2025, 02:21 Uhr
Der Eingang zur Moschee, die laut Berliner Polizei Treffpunkt gewaltbereiter Islamisten war. (Archiv)
Tunesien
Tunesien Regierungschef gegen Asylzentren
Berlin – Der tunesische Ministerpräsident Youssef Chahed hat Fehler der tunesischen Behörden im Fall des Berliner Weihnachtsmarkt-Attentäters Anis Amri zurückgewiesen. «Die tunesischen Behörden haben keine Fehler gemacht», sagte Chahed der «Bild»-Zeitung vom Dienstag.
03.06.2025, 11:28 Uhr
Keine Kapazität für Flüchtlingscamps in Tunesien: Ministerpräsident Chahed sieht sein Land ausser Stande, Asylzentren in Kooperation mit Europa zu errichten. (Symbolbild)
Attentäter von Berlin
Amri benutzte ein Schweizer Handy
Eine weitere Spur führt in die Schweiz: Das Handy des Berlin-Attentäters Anis Amri (†24) stammte aus der Schweiz – die SIM-Karte darin ebenfalls.
26.04.2025, 13:32 Uhr
Amri benutzte ein Schweizer Handy
Bundesanwaltschaft ermittelt
Amri (†24) hatte die Tatwaffe wohl aus der Schweiz
Der Attentäter von Berlin hat sich längere Zeit in der Schweiz aufgehalten – möglicherweise mehrfach. Er soll auch die Tatwaffe in der Schweiz besorgt haben. Dies berichtet das ZDF unter Berufung auf Schweizer Sicherheitskreise.
03.06.2025, 15:51 Uhr
Anis Amri (†24) wollte im Juli mit dem Flixbus nach Zürich reisen.
Anschlag in Berlin
Amris Kontaktmann als «Gefährder» eingestuft
Der 26-jährige Tunesier, der am Vorabend des Terroranschlags vom 19. Dezember mit Anis Amri (†24) in einem Restaurant in Berlin zu Abend gegessen hatte, werde der radikal-salafistischen Szene zugeordnet. Das berichten die «Süddeutsche Zeitung» und die Sender WDR und NDR
26.05.2025, 19:59 Uhr
Anis Amri (†24) wollte im Juli mit dem Flixbus nach Zürich reisen.
Berlin-Attentäter Amri (†24)
Schweizer Bundesanwalt eröffnet Strafverfahren
Im Fall des Berlin-Attentäters Anis Amri soll es auch einen Bezug zur Schweiz geben. Nur wird die Schweizer Justiz aktiv.
04.06.2025, 08:57 Uhr
Anis Amri (†24) wollte im Juli mit dem Flixbus nach Zürich reisen.
Terror-Anschlag in Berlin
Lukasz U. starb auf Parkplatz am Spreeufer
Neusten Erkenntnissen der Deutschen Bundesstaatsanwaltschaft gemäss, starb der LkW-Fahrer Lukasz. U* bereits auf einem Parkplatz am Spreeufer. Dort hatte der Berlin-Attentäter Anis Amri den tödlichen Schuss auf ihn abgegeben.
03.06.2025, 10:34 Uhr
Lukasz U. starb auf Parkplatz am Spreeufer
Terrorismus - Deutschland
Verdächtiger Tunesier kommt frei
Karlsruhe – Nach der Festnahme eines Verdächtigen im Fall des mutmasslichen Berlin-Attentäters Anis Amri ist der 40-jährige Tunesier wieder auf freiem Fuss. Die Ermittlungen hätten ergeben, dass es sich «nicht um die mögliche Kontaktperson von Anis Amri handelt».
06.06.2025, 18:38 Uhr
Die Suche nach möglichen Komplizen und weiteren Indizien geht weiter (Archiv)