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Die Metzgete, die Schlachtung vor dem Winter, hat in der Schweiz Tradition. Sie stammt noch aus einer anderen Zeit. Damals war es einfacher die Tiere, üblicherweise Schweine, vor dem Winter zu schlachten. Sie durch den Winter zu füttern wäre zu kostspielig gewesen.
Dass bei einer Metzgete alles vom Tier verwertet wird, ist nichts Ungewöhnliches. Könnte man jedenfalls glauben. Doch dass auch Innereien und sogar das Blut der Tiere verarbeitet werden, wirkt in der heutigen Zeit eher aussergewöhnlich.
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