Seit der Pandemie bezahlen immer mehr Menschen mit der Karte oder dem Handy, damit ist physisches Trinkgeld vom Aussterben bedroht. Aber ist Trinkgeld überhaupt nötig? Ist man geizig, wenn man keines gibt? Wir wollen wissen, was deine Meinung zum Thema Trinkgeld ist.
Publiziert: 16.05.2022 um 15:54 Uhr
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Aktualisiert: 16.05.2022 um 16:11 Uhr
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Ob beim Pizzalieferdienst ...
Foto: Getty Images
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Beim Barservice, beim Coiffeur oder beim Pizzalieferdienst – es gibt viele Momente, in denen man Trinkgeld geben kann.
Mittels Trinkgeld kann nicht nur ein wortloses Feedback gegeben werden, es können auch Schlüsse über die bezahlende Person gezogen werden: Gibt man keines, ist man geizig, gibt man zu viel wirkt es protzig und herablassend. Man kann also einiges falsch machen.
Wie viel soll man geben?
Über die Höhe des Trinkgeldes scheiden sich die Geister. Grundsätzlich sagt man, rund zehn Prozent des Rechnungsbetrags sollten drin liegen. Es zücken jedoch die wenigsten am Tisch ihren Taschenrechner, meist wird einfach auf einen schönen Betrag aufgerundet.
Seit 1974 muss in der Schweiz eigentlich niemand mehr Trinkgeld geben, denn der Service ist im Preis inbegriffen. Und doch gehört es für viele zum guten Ton, ein angemessenes Trinkgeld zu geben.
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