Darum gehts
- Christina Hänni kritisiert Kita nach Absage für Besichtigungstermin öffentlich auf Instagram
- Leser werfen Hänni vor, ihre Prominenz ausnutzen und skandalisieren zu wollen
- Kritiker fordern Eigenbetreuung: «Promis können sich Nanny leisten»
Bei den Hännis gibt es Kita-Drama. Christina Hänni (36) schoss kürzlich auf Instagram gegen eine Kita. Vor Wochen hatte sie sich bei der Kindertagesstätte für einen Besichtigungstermin beworben, um zu sehen, ob der Hort für die gemeinsame Tochter mit Luca Hänni (31) geeignet ist.
Die Tänzerin fiel aus allen Wolken, als eine minimalistische Absage knapp vor der Besichtigung hereinflatterte. Auf Instagram berichtete die Tänzerin daraufhin schockiert von der «unsympathischen» Kitaleitung. Dass Hänni die Interaktion direkt in den sozialen Medien präsentiert, stösst vielen unserer Leserinnen und Lesern sauer auf.
«Hänni zu heissen, das bedeutet noch gar nichts»
Viele Leserinnen und Leser finden Hännis Verhalten vollkommen daneben. Darunter auch Lukas Brenner: «Ganz sicher will diese Kita keine Eltern, welche alles gleich in die sozialen Medien heraustragen.» Auch Verena Meyer merkt an: «Es gibt genügend Kitaplätze. Aber Leute, die alles in der Öffentlichkeit skandalisieren wollen, sind eventuell nicht so willkommen.»
Anna Weibel kritisiert ebenso: «Wäre ich Kita-Leiterin, hätte ich die auch abgelehnt. Denn sagt man etwas, was sie nicht gut findet, und dann macht sie direkt eine grosse Sache draus.» Claudia Huser hebt hervor: «Es geht anderen Eltern genauso. Nur weil man prominent ist, heisst das noch lange nicht, dass sich einem alle Türen öffnen.» Rudolf Hunziker äussert sich klar: «Willkommen in der Realität! Ob Hänni oder nicht, Kita-Plätze suchen viele. Euer Name gibt euch noch lange keinen Vorrang!»
«Solche Stars können sich sicher eine Nanny holen»
Eine weitere Gruppe aus der Community kritisiert, dass sich das Promi-Paar mit ihren Möglichkeiten überhaupt bei Kitas bewirbt. So etwa Susi Kaiser: «Solche Stars können sich doch sicher eine Nanny holen.» Auch Leo Furrer fragt nach: «Wo ist das Problem? Tagesmutter oder Nanny sollten solche Promis sich auf jeden Fall leisten können.» Kitas seien ohnehin überteuert.
Hansruedi Schnider bemängelt zudem: «Beide auf dem Karriere-Trip und die Betreuung der Kinder abgeben, empfinde ich als sehr unsympathisch.» Adrian Wehrli vertritt einen ähnlichen Standpunkt: «Wenn man sich für Kinder entscheidet, dann sollte man auch selbst für diese sorgen. Vor allem wenn, man die finanziellen Möglichkeiten hat.»
«Sicher für niemanden angenehm, so behandelt zu werden»
Trotz der zahlreichen Kritik lassen sich in den Kommentaren auch einige Stimmen finden, die Hänni verteidigen. Tobias Nussbaumer ist von den Kommentaren anderer Nutzer geschockt: «Sie beschwert sich ja gar nicht über die Absage als solche. Nur darüber, wie sie ankam. So würde es uns allen gehen.» Auch Justin Lanz schreibt: «Es ist sicher für niemanden angenehm, so behandelt zu werden.»
Karin Heidtmann kommentiert zudem: «Niemand schiebt sein Kind ab, nur weil es ein paar Stunden in die Kita geht.» Kita-Plätze seien leider für alle hart umkämpft, trotzdem ist für Heidtmann klar: «Das Motto sollte doch ausnahmslos immer sein: Entspannte Mutter, entspanntes Kind.»