Haben Sie das Zeug zum Kommentar-Moderator?
Freischalten oder doch lieber nicht?

Jeden Tag erreichen das Community-Team von BLICK tausende Kommentare. Sie werden geprüft und freigeschaltet. Oder eben auch nicht. Versuchen Sie es selbst.
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Freischalten oder nicht? Diese Entscheidung ist nicht immer einfach.
Foto: BLICK
Janosch Tröhler, Leiter Community-Team

Nachdem SRF-Moderator Sven Epiney (47) im Fernsehen seinem Freund einen Antrag machte, hagelte es Leser-Kommentare beim BLICK-Artikel. Hunderte Beiträge erreichten das Moderatoren-Team – 65 Prozent davon mussten deaktiviert werden, wie hier transparent gemacht wurde.

Normalerweise ist das Verhältnis umgekehrt: Rund 65 Prozent der Kommentare werden freigeschaltet. Die Moderatorinnen und Moderatoren halten sich dabei an die Netiquette:

  1. Keine themenfremden Äusserungen
  2. Keine Beleidigungen und Ehrverletzungen
  3. Kein Rassismus oder Sexismus
  4. Haben Sie Geduld, bis Ihr Kommentar freigeschaltet wird
  5. Verwenden Sie Ihren richtigen Vor- und Nachnamen
  6. Schreiben Sie bitte auf Hochdeutsch

Doch die Welt ist nicht schwarz und weiss. Ein Kommentar lässt sich selten als «gut» oder «schlecht» schubladisieren. Die Grauzone ist gross. Deshalb darf man die Netiquette nicht als simple Checkliste verstehen. Denn bei BLICK soll debattiert und gestritten werden, aber mit Qualität und Fairness. Die Frage «Freischalten oder löschen» ist darum gar nicht so leicht.

Nachdem BLICK bereits im Februar einen ähnlichen Test gemacht hat, folgt nun die zweite Ausgabe. Versuchen Sie sich selbst als Moderatorin oder Moderator und entscheiden Sie bei diesen echten Kommentaren, ob Sie sie freischalten würden oder nicht:

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