Wenn ein traditioneller Tabakkonzern rauchfrei werden will, verändert sich vor allem eines: der Arbeitsalltag der Menschen. Wo früher Zigaretten im Vordergrund standen, arbeiten heute Hunderte Forschende, Ingenieurinnen und Datenanalysten an Lösungen für eine rauchfreie Zukunft.
Um dieses Ziel zu erreichen, greifen bei Philip Morris International (PMI) die unterschiedlichsten Disziplinen wie Rädchen in einer Uhr ineinander – begonnen bei der Pflanzenforschung im Gewächshaus über die Geräte-Entwicklung bis hin zur wissenschaftlichen Analyse im Labor.
In der Videoserie «Through My Eyes» erhalten wir Einblick in dieses produktive Zusammenspiel, indem uns vier Mitarbeitende der Firma mit hinter die Kulissen nehmen. Durch ihre Augen erleben wir hautnah, wie aus komplexer Grundlagenforschung alltagstaugliche Technologien werden. Zudem zeigen sie, welch grosse Präzision nötig ist, um wissenschaftlich fundierte, bessere Alternativen zur Zigarette zu entwickeln – und was es für sie persönlich bedeutet, Teil dieser weltweiten Transformation zu sein.
- 16 Mrd. US-Dollar investierte der Konzern seit 2008 in die Entwicklung rauchfreier Alternativen.
- 42% des weltweiten Umsatzes von PMI kommen bereits vom Geschäft mit rauchfreien Produkten (H1 2026).
- 527 Mio. Dollar flossen allein 2025 in der Schweiz in Forschung und Entwicklung – 70% des gesamten globalen Forschungs- und Entwicklungsbudgets des Konzerns.
- 3000 Mitarbeitende sind hierzulande für PMI tätig.
- 1500 Mitarbeitende, darunter ca. 980 Wissenschaftlerinnen, Ingenieure und Techniker, arbeiten allein im Forschungszentrum «Cube» in Neuenburg.
- Platz 2 der grössten Patentanmelder der Schweiz im Jahr 2025 ging an PMI.
- Seit über 60 Jahren gilt die Schweiz für PMI als Schlüsselregion.
- 16 Mrd. US-Dollar investierte der Konzern seit 2008 in die Entwicklung rauchfreier Alternativen.
- 42% des weltweiten Umsatzes von PMI kommen bereits vom Geschäft mit rauchfreien Produkten (H1 2026).
- 527 Mio. Dollar flossen allein 2025 in der Schweiz in Forschung und Entwicklung – 70% des gesamten globalen Forschungs- und Entwicklungsbudgets des Konzerns.
- 3000 Mitarbeitende sind hierzulande für PMI tätig.
- 1500 Mitarbeitende, darunter ca. 980 Wissenschaftlerinnen, Ingenieure und Techniker, arbeiten allein im Forschungszentrum «Cube» in Neuenburg.
- Platz 2 der grössten Patentanmelder der Schweiz im Jahr 2025 ging an PMI.
- Seit über 60 Jahren gilt die Schweiz für PMI als Schlüsselregion.
Teil 2: In der Produktion bei Christophe Reynaud
Im zweiten Teil der Reihe empfängt uns Christophe Reynaud, Director des Manufacturing Development Centers (MDC) Switzerland, im Produktionsstandort in Neuenburg. Er ist ein Mann mit viel Erfahrung: «Ich habe vor 27 Jahren bei Philip Morris in Neuenburg angefangen», sagt er im Video. «Damals gab es nur Zigaretten. Wir haben eine echte Revolution durchgemacht.»
Reynaud arbeitet an dieser Revolution eigenhändig mit: Im MDC geht es für ihn und seine rund einhundert Arbeitskolleginnen und -kollegen unter anderem darum, wie man die Herstellungsprozesse von neuen rauchfreien Alternativen bestmöglich entwickeln kann - zum Beispiel für erhitzten Tabak. Die enge Zusammenarbeit von Forschung, Produktentwicklung und Produktion innerhalb von Philip Morris erlaubt ihnen, innovativer, neugieriger, schneller und flexibler zu sein, fügt Reynaud an.
Das zeigt sich auch in den beiden nächsten Teilen der Video-Serie «Through My Eyes»: Im dritten Teil nimmt uns der leitende Systementwickler Enrico Stura mit in das Herzstück der Forschung, in das Innovationscenter «Cube». Und im vierten Teil steht bei Martin Almstetter die Aerosol-Forschung im Mittelpunkt. Bereits Einblick erhalten haben wir in Teil eins der Reihe ins Greenhouse, das firmeneigene Gewächshaus.
Allein in der Schweiz gestalten 3000 Mitarbeitende den Wandel von Philip Morris hin zu einer Zukunft ohne Rauch aktiv mit. Für sie alle ist klar: Diese Zukunft hat bereits begonnen.
Dieser Beitrag wurde vom Ringier Brand Studio im Auftrag eines Kunden erstellt. Die Inhalte sind redaktionell aufbereitet und entsprechen den Qualitätsanforderungen von Ringier.
Kontakt: E-Mail an Brand Studio
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