Rauchen, Krümeln, Füsse hoch
Das sind die grössten Sünden auf dem Beifahrersitz

Bestimmte Angewohnheiten bringen Autofahrer regelrecht zur Weissglut. Eine neue Umfrage zeigt jetzt die grössten Beifahrer-Sünden – und wer die absoluten Wunsch-Begleiter am Steuer sind.
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Viel tun muss der Beifahrer nicht, aber er sollte für gute Unterhaltung sorgen.
Foto: blickwinkel

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Umfrage zu Beifahrern: 76 Prozent der Autofahrer hassen Rauchen
  • 50 Prozent schätzen Beifahrer, die für Unterhaltung sorgen
  • Nur 0,2 Prozent fahren gern mit dem Chef oder der Chefin
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Gabriel KnupferRedaktor News

Wer kennt sie nicht: Nervige Beifahrer, die uns am Steuer die Fahrt vermiesen. Doch was sind die schlimmsten No-Gos auf dem Beifahrersitz, die uns an der Menschheit zweifeln lassen? Und wie verhält sich im Gegensatz dazu ein perfekter Copilot im Auto?

Ganze 76 Prozent der Autofahrer hassen es, wenn im Auto geraucht wird. Das zeigt eine neue Umfrage der deutschen Traumautoverlosung. Unbeliebt machen sich auch Beifahrer, die Müll im Auto hinterlassen (65 Prozent) oder die Füsse aufs Armaturenbrett legen (54 Prozent).

No-Gos sind zudem für viele Fahrer stinkende oder krümelige Esswaren (43 Prozent), Körperpflege im Auto (41 Prozent), laute Videos (34 Prozent) und übertriebenes Türen zuschlagen (31 Prozent). Wobei hier eher verwundert, dass mehr als die Hälfte der Fahrer solche Verhaltensweisen offenbar toleriert.

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Snacks und Unterhaltung

Aber was macht einen guten Beifahrer aus? Jeder zweite Befragte schätzt es, wenn der Nebenmann oder die Nebenfrau für gute Unterhaltung sorgt (50 Prozent). Fast genauso wichtig ist es, den Fahrer wach und aufmerksam zu halten (48 Prozent).

38 Prozent freuen sich, wenn der Beifahrer Snacks und Getränke bereithält. Unterstützung bei der Navigation nennen 30 Prozent. Und 27 Prozent finden es hilfreich, wenn der Beifahrer Staus oder Gefahren frühzeitig erkennt.

Nicht mit dem Chef!

Beim Wunsch-Beifahrer setzen wir auf Vertrautheit. 46 Prozent würden am liebsten mit ihrem Partner oder ihrer Partnerin fahren. Dahinter folgen mit Abstand die eigenen Kinder (14 Prozent) und der beste Freund oder die beste Freundin (14 Prozent). Gleichzeitig geben ebenfalls 14 Prozent an, am liebsten allein zu fahren.

Unbeliebte Beifahrer sind die eigene Mutter (6 Prozent), die aber immerhin den Vater deutlich schlägt (2 Prozent). Mit Arbeitskollegen (1 Prozent), Schwiegereltern (0,4 Prozent) oder dem Chef oder der Chefin (0,2 Prozent) will praktisch niemand fahren.

Und was lernen wir aus der ganzen Sache? Gute Copiloten sind Gold wert. Wer sich auf dem Beifahrersitz aber nicht benehmen kann, muss beim nächsten Mal wohl den Zug nehmen.

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