Die Ökobilanz von E-Autos sorgt dieser Tage in Deutschland wieder einmal für Gesprächsstoff: Laut einer Studie des Kölner Physikprofessors Christoph Buchal seien strombetriebene Fahrzeuge nur auf dem Papier besser fürs Klima. Werden in der Rechnung auch die Herstellung der Akkus sowie der deutsche Strommix miteinberechnet, würden E-Autos 11 bis 28 Prozent mehr CO2 ausstossen als ein vergleichbarer Diesel.
Nur einen Tag nach Veröffentlichung der Studie verteidigen das Bundesumweltministerium und das Umweltbundesamt die Klimabilanz von E-Autos: Eine Berechnung des Heidelberger Ifeu-Instituts kommt zum Ergebnis, dass die CO2-Bilanz eines E-Autos gegenüber eines Diesels um drei, gegenüber eines Benziners gar um zwölf Prozent besser sei. Dies bei einem Strommix, wie er im Jahr 2016 in Deutschland vorherrschte.
Nur wenige Daten verfügbar
Unterschiedliche Ergebnisse seien zum grossen Teil auf unterschiedliche Rahmenbedingungen zurückzuführen. «Bisher liegen nur wenige öffentliche Primärdaten über Batteriematerialien und Herstellung vor», erklärten die Heidelberger Forscher gegenüber dem Fachmagazin «Automobilwoche».
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