Von Mini bis McLaren
Diese 7 britischen Autos sind Kult

Die Briten haben in über 130 Jahren Autogeschichte wahre Ikonen geschaffen. Von königlichen Begleitern bis zu revolutionären Filmstars: Blick präsentiert sieben britische Autos, welche unsere Autowelt geprägt haben.
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Die Briten legten schon früh los mit dem Automoblibau und beglücken uns seit bald 140 Jahren mit automobilen Ikonen wie etwa dem Mini Cooper.
Foto: ZVG.

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Seit 1886 prägen britische Kultautos wie Rolls-Royce und Jaguar die Mobilität
  • Der Jaguar E-Type von 1961 kostet heute über 100'000 Franken
  • McLaren F1 war mit 380 km/h das schnellste Auto der 1990er-Jahre
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Juan ThomasRedaktor Auto & Mobilität

Kurz nach der Erfindung des Automobils im Jahre 1886 durch den deutschen Carl Benz (1844–1929) dauerte es nicht lange, ehe auch die Briten Anfang der 1890er-Jahre die ersten Automobile bauten. Nach über 130 Jahren Erfindergeist und zahlreichen Ikonen zeigen wir hier sieben besonders kultige Modelle aus Grossbritannien, die nicht nur in der Autowelt für Aufsehen sorgten.

Rolls-Royce Phantom (1925)

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Der Rolls-Royce Phantom feierte 1925 sein Debüt.
Foto: Gudrun Muschalla

Wohl keine Automarke verkörpert britischen Luxus besser als Rolls-Royce. Besonders der Phantom gilt als das Vorzeigebeispiel schlechthin. In den 1920ern war er der Inbegriff ultimativen Luxus’ – gebaut für Könige, Industrielle und Staatsoberhäupter. Leise, majestätisch und kompromisslos exklusiv. Und auch 100 Jahre später – obwohl Rolls-Royce längst nicht mehr britisch, sondern eine BMW-Tochter ist – existiert der Phantom weiterhin. Mit modernster V12-Technik von BMW und klassischer Eleganz setzt die weiterhin in England fertigende Nobelmarke die Messlatte fürs Luxus-Segment weiterhin hoch.

Land Rover Defender (1948)

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Das Vorbild des 1948 lancierten Land Rover Defender war der berühmte Willys Jeep.
Foto: zVg

Inspiriert wurde der erste Land Rover Defender vom Willys Jeep und aufs Maximum geschmiedet, um Schlamm, Steine und Berge zu überwinden. Der ursprüngliche Defender von Land Rover war ein Werkzeug auf Rädern. Robust, simpel und praktisch unaufhaltsam im Gelände. Von Farmen bis Safari – dieses Auto kam überall hin. Die Offroad-DNA lebt heute im modernen Defender weiter, während der Range Rover die luxuriöse Seite der Marke verkörpert. Viele Range-Rover-Modelle schafften es auch in den royalen Fuhrpark von Queen Elizabeth (1926–2022), die ein grosser Fan des britischen SUVs war.

Mini Cooper (1961)

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Der Mini startete 1959 als revolutionärer Kleinwagen.
Foto: zVg

Klein, frech und genial verpackt: Der klassische Mini revolutionierte den Kleinwagenbau und machte Mini zur Kultmarke. Frontantrieb, quer eingebauter Motor und maximaler Platz auf minimaler Fläche – ein Auto für die Stadt und für die Popkultur. Durch die Siege bei der Rallye Monte Carlo von John Cooper, dem Gründer des «Mini Coopers», erlangte der Kleinwagen erste Popularität. Besonders durch den britischen Schauspieler Rowan Atkinson (71) in der Kultserie «Mr. Bean» wurde der Mini noch populärer. Der heutige Mini wird von BMW produziert, ist in vielen europäischen Metropolen anzutreffen, wurde grösser und stärker und fährt inzwischen sogar rein elektrisch.

Jaguar E-Type (1961)

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Er wurde 1961 am Genfer Autosalon erstmals vorgestellt und gilt seitdem als eines der schönsten Autos der Welt.
Foto: zVg

Der Jaguar E-Type gilt als eines der elegantesten Autos aller Zeiten und machte Jaguar Cars zur Design-Ikone – lang, flach, atemberaubend schön. Sportwagenleistung zum vergleichsweise erschwinglichen Preis – das war damals in den 1960ern eine kleine Revolution. Mehr als ein halbes Jahrzehnt später sind gepflegte und originale E-Types das Gegenteil von erschwinglich. Sie wurden zu Liebhaberfahrzeugen für Enthusiasten – und werden kaum mehr unter 100'000 Franken gehandelt.

Aston Martin DB5 (1963)

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Der Aston Martin DB5 ist mehr als nur ein britisches Kultfahrzeug. Er ist ein echter Kinoheld.
Foto: zVg

Der Inbegriff britischer Coolness auf vier Rädern ist wohl der Aston Martin DB5. Er war erstmals 1964 im Bond-Streifen «Goldfinger» mit Sean Connery (1930–2020) zu sehen, wurde zum berühmtesten Auto der Bond-Reihe und mit langer Haube, elegantem Heck und Reihensechser ein Symbol für britische Eleganz und Technik. Kaum ein Auto steht so sehr für den Stil aus den Sixties. Heute gilt der DB5 als extrem rares Sammlerstück und Wertanlage. Aston Martin entschloss sich 2019, die Produktion der Ikone in limitierter Stückzahl und zu einem Preis von knapp vier Millionenen Euro wieder aufzunehmen.

McLaren F1 (1993)

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Der McLaren F1 war bei seiner Lancierung auch designtechnisch aussergewöhnlich.
Foto: zVg

Drei Sitze, der Fahrer in der Mitte und ein V12 im Genick – der McLaren F1 ist ein Stück pure Ingenieurskunst von McLaren für die Strasse. Mit über 380 km/h Spitze war er damals das schnellste Serienauto der Welt und ist bis heute eine Legende unter Supersportwagen. Leichtbau, Goldfolie im Motorraum und kompromisslose Technik. Und bis heute gilt er für viele als der reinste «Drivers Car» überhaupt. Die heutigen Hypercars der Marke sind vielleicht noch extremer und teilweise hybridisiert – doch der F1 bleibt der Mythos, den auch moderne McLaren kaum übertreffen können.

Bentley Continental (2003)

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Der Bentley Continental GT war das erste Modell nach der Übernahme von Bentley durch den deutschen VW-Konzern.
Foto: MAX EAREY

In einem Bieterkrieg, den sich BMW und VW 1998 um die Marke Bentley lieferten, behielt schliesslich VW die Oberhand und kaufte die Marke und deren Werke für über eine Milliarde Deutsche Mark. 2003 folgte das erste Bentley-Produkt mit «Volkswagen-Touch». Der Continental GT veränderte das Image von Bentley radikal. Plötzlich war Luxus von Bentley nicht mehr nur traditionell, sondern auch wieder schnell – sehr schnell. Ein wuchtiger W12-Motor – aus dem VW Phaeton – mit Allrad sorgte für einen Auftritt, wie man ihn von den Briten zuletzt nicht mehr gewohnt war. Nach über 20 Jahren ist der Continental GT weiterhin fester Bestandteil von Bentleys Modellprogramm – und seit kurzem sogar mit etwas Elektrokitzel.

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