Wirtschaftsanwalt Jay Clayton
Trump nominiert neuen Geheimdienstchef

Nach dem Rücktritt von Tulsi Gabbard ist ein Nachfolger gefunden. Der Jurist Jay Clayton soll Direktor der US-Geheimdienste werden. Jetzt muss nur noch der US-Senat zustimmen.
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Jay Clayton wurde als neuer Direktor der US-Geheimdienste im Kabinett Trump nominiert. (Archivbild)
Foto: Sullivan and Cromwell

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Jay Clayton (59) wird wohl neuer US-Geheimdienstdirektor, nominiert von Donald Trump (79)
  • Clayton war SEC-Vorsitzender und Staatsanwalt für den südlichen Bezirk New York
  • Trump forderte den US-Senat auf, die Nominierung zu bestätigen
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Marian NadlerRedaktor News

Nach dem Rücktritt von Tulsi Gabbard (45) ist ein Nachfolger für den Posten des Direktors der US-Geheimdienste gefunden. Der Jurist Jay Clayton (59) wurde von US-Präsident Donald Trump (79) für das Amt nominiert.

«Ich freue mich, die Nominierung des hoch angesehenen Jay Clayton bekannt zu geben, des ehemaligen Vorsitzenden der Securities and Exchange Commission, des ehemaligen Leiters von Sullivan & Cromwell, einer der renommiertesten und erfolgreichsten Anwaltskanzleien weltweit, und des derzeitigen US-Staatsanwalts für den südlichen Bezirk von New York, zum nächsten Direktor des Nationalen Nachrichtendienstes und – was besonders wichtig ist – als Mitglied meines Kabinetts», schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social. Nur wenige Personen der Rechtsgemeinschaft würden ein so hohes Ansehen wie Clayton geniessen.

Gabbards Ehemann hat Knochenkrebs

Trump forderte den US-Senat auf, Clayton im Amt zu bestätigen. Als US-Staatsanwalt in Manhattan leitet Clayton die grösste und angesehenste Staatsanwaltschaft des Justizministeriums mit einem breiten Aufgabenspektrum, das von Terrorismus- und Spionagefällen bis hin zu Sicherheitsbetrug und Korruption im öffentlichen Dienst reicht.

Gabbard war im Mai zurückgetreten, um ihren Ehemann in seinem Kampf gegen «eine äusserst seltene Form von Knochenkrebs» zu unterstützen. Die Position des Direktors der US-Geheimdienste umfasst die Koordination von 18 Nachrichtendiensten.

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