Sechs Tote bei Horror-Unfall
Touristen sterben bei Massencrash in Italien

Sechs Tote und 34 Verletzte bei schwerem Verkehrsunfall in Umbrien: Am Sonntagabend kollidierten ein Wohnmobil und ein Touristenbus. Zwei weitere Autos fuhren auf. Rettungskräfte standen im Grosseinsatz.
Sechs Tote und 34 Verletzte bei einem schweren Verkehrsunfall in der italienischen Region Umbrien.
Foto: VIGILI DEL FUOCO

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • In Umbrien kollidierten am Sonntag ein Wohnmobil und ein Touristenbus
  • Sechs Tote, mindestens 34 Verletzte, darunter ein Kind, teils lebensgefährlich
  • Am Wochenende starben in Italien insgesamt 31 Menschen bei Unfällen
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Mattia JutzelerRedaktor News

Es sind kriegsähnliche Szenen, die sich auf einer Strasse in der italienischen Region Umbrien abspielten. Überall lagen Trümmer mehrerer Fahrzeuge. Rettungskräfte begutachteten das Chaos.

In der Ferienregion krachten am Sonntagabend ein Wohnmobil und ein Car ineinander. Zwei Autos hinter der Kollision konnten nicht schnell genug bremsen und rasten ebenfalls in den Massencrash. Eines der Fahrzeuge wurde durch den Aufprall in die Luft katapultiert und überschlug sich. Sechs Menschen starben, mindestens 34 wurden verletzt, einige davon lebensgefährlich. Das berichtet unter anderem die italienische Nachrichtenagentur Ansa.

«Es ist ein Alarmsignal»

Der Unfall war so schwer, dass der italienische Katastrophenschutz aufgeboten wurde. Mehrere Rettungshelikopter waren ebenfalls im Einsatz. Die Todesopfer sind bislang noch nicht identifiziert, es dürfte sich aber mindestens teilweise um Touristen handeln. Der Fahrer des Reisebusses sowie zwei weitere Mitreisende starben bei dem Crash.

Auch der Fahrer des Wohnmobils überlebte den Unfall nicht, ebenso zwei weitere Insassen. Unter den Verletzten befindet sich laut Rai mindestens ein Kind. Der Unfallhergang wird nun von den Behörden untersucht.

In ganz Italien starben am Wochenende 31 Menschen bei Verkehrsunfällen. Auch auf den Strassen Umbriens ereigneten sich zahlreiche Unglücke. «Es ist ein Alarmsignal», erklärte die Präsidentin der Region am Sonntagabend. «Wir müssen die Strassen nun gründlich analysieren und alle damit verbundenen Risiken auf ein Minimum reduzieren.»

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