«Mir wurde mitgeteilt, dass die Tötungen aufgehört haben»
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Trump über Iran-Hinrichtungen:«Mir wurde mitgeteilt, dass die Tötungen aufgehört haben»

Trump soll Schlag beschlossen haben
Greifen die USA den Iran bereits in den nächsten 24 Stunden an?

US-Präsident Donald Trump hat offenbar einen Militärschlag gegen den Iran beschlossen. Laut Reuters könnte der Angriff innerhalb der nächsten 24 Stunden erfolgen, berichten Beamte aus Europa und Israel. Später spricht Trump von «abgesagten Hinrichtungen».
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Seit Wochen dauern im Iran, wie hier in Teheran, die heftigen Unruhen schon an.
Foto: Uncredited/UGC/AP/dpa/Archivbild

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Trump plant Militärschlag gegen Iran innerhalb 24 Stunden, berichten Quellen
  • Iran droht mit Vergeltung und zeigt Attentatswarnung gegen Trump
  • Lufthansa annulliert Flüge nach Israel bis Montag, Crews zurückgeflogen
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Janine EnderliRedaktorin News

Geht es jetzt ganz schnell? Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, dass US-Präsident Donald Trump (79) offenbar einen Militärschlag gegen den Iran beschlossen hat. Dieser könnte bereits in den nächsten 24 Stunden erfolgen. 

Zwei europäische Beamte teilten der Nachrichtenagentur mit, dass eine militärische Intervention der USA kurz bevorstehe. Eine der Quellen erklärte, dass sie bereits innerhalb des nächsten Tages stattfinden könnte.

Trump: Hinrichtungen wurden gestoppt

Eine israelische Quelle berichtet ebenfalls über Trumps Zustimmung zu einem Militärschlag, wobei Zeitpunkt und Umfang jedoch noch nicht klar seien. 

Am Abend meldete sich Trump direkt aus dem Weissen Haus: «Mir wurde mitgeteilt, dass die Tötungen im Iran aufgehört haben und die geplanten Hinrichtungen abgesagt wurden», betonte der Republikaner vor den Medien im Oval Office. Die Information sei ihm «gerade so» von einer vertrauenswürdigen Quelle zu Ohren gekommen. «Wir werden aber noch herausfinden, was das alles bedeutet.» Einen Militärschlag schloss Trump dabei nicht direkt aus. 

Fluggesellschaften ergreifen Massnahmen

Die Fluggesellschaft Lufthansa hat ebenfalls reagiert. Wie israelische Medien berichten, hat die Airline ihren Angestellten mitgeteilt, dass bis Montag Flüge nach Israel annulliert werden. Zudem werden die Crews zurück nach Europa geflogen. Zu der Gruppe gehören auch die Edelweiss und die Swiss. 

Zudem zogen diverse Länder – darunter auch die USA – Personal aus dem Nahen Osten ab. Die «Washington Post» berichtet derweil, dass die USA auch Streitkräfte abgezogen haben. Dies sei als Vorsichtsmassnahme zu werten. 

Der Iran äusserte bereits Vergeltungsabsichten, sollte es zu einem US-Schlag kommen. Im iranischen Staatsfernsehen wurden sogar Attentatsdrohungen gegen Trump gesendet. Auf einem Transparent hiess es: «Dieses Mal wird das Ziel nicht verfehlt.» Daneben war ein Bild vom US-Präsidenten vom Juli 2024, als ein Attentatsversuch auf Trump knapp fehlschlug. 

Brisant: Wenige Tage vor Ausbruch der Proteste im Iran Ende Dezember haben sich iranische und israelische Beamte offenbar über einen russischen Vermittler ausgetauscht. Laut einem Bericht der «Washington Post» haben beide Nationen vereinbart, dass sie von einem Präventivschlag absehen werden. Die USA waren in diese Abmachung offenbar nicht involviert. 

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