Darum gehts
- Schwedischer Soldat stirbt bei Bergsteigerunfall in Österreich am Donnerstag um 14 Uhr
- Der Offizier wurde von einem Eisblock getroffen und schwer verletzt
- Mehrere schwedische Soldaten nehmen an international renommierter Ausbildung in Österreich teil
Ein schwedischer Soldat ist bei einem Bergsteigerunfall in den österreichischen Alpen ums Leben gekommen, wie sein Regiment am Freitag mitteilt.
Der Mann befand sich offenbar im Land, um an einer längeren Weiterbildung teilzunehmen. Während eines Trainings wurde er von einem Eisblock getroffen und starb an seinen schweren Verletzungen.
Erfahrener Offizier
«Er war ein sehr beliebter Mensch und Kollege – ein Vorbild für alle», heisst es in dem Communiqué. Der Offizier sei sehr erfahren gewesen und habe viele Einsätze im Gebirge absolviert.
Aus der Medienmitteilung geht nicht hervor, wo sich der Unfall genau ereignet hat. Jedoch sei es am Donnerstag um 14 Uhr zum Unglück gekommen, als die Trainingsgruppe gerade am Klettern war.
Eine weitere Person aus dem Ausland wurde ebenfalls verletzt und wird derzeit im Spital behandelt.
Renommierter Lehrgang
Die Angehörigen des Offiziers werden nun vom Kriseninterventionsteam der Armee betreut. Ziel Nummer eins sei es, die Familie des Verstorbenen bestmöglich zu unterstützen.
Mehrere schwedische Soldaten befinden sich derzeit in Österreich, um an der Ausbildung teilzunehmen. Diese Ausbildung gelte als eine der besten weltweit und ziehe Armeeangehörige aus verschiedenen Ländern an, berichten schwedische Medien.