Toter und Verletzte
Angriff auf türkischen Fischkutter vor der Krim

Ein türkisches Fischereischiff wurde am Freitag im Schwarzen Meer nahe der Krim angegriffen. Ein Mensch starb, vier wurden verletzt. Die Hintergründe des Vorfalls sind bisher unklar, der Kutter sank nach dem Angriff.
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Der Angriff ereignete sich westlich der Stadt Sewastopol auf der Halbinsel Krim.
Foto: Screenshot Google Maps

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Türkisches Fischerboot vor der Krim angegriffen, ein Toter und vier Verletzte
  • Kutter «Duru 67» sank, Überlebende durch «Burak Kaya» gerettet
  • Ärzteteam betreute 115 Seemeilen entfernt Verletzte und barg eine Leiche
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Mattia JutzelerRedaktor News

Tragödie im Schwarzen Meer. Ein Fischerboot unter der Flagge der Türkei wurde westlich der von Russland besetzten Halbinsel Krim attackiert. Laut der türkischen Küstenwache kam dabei ein Mensch ums Leben, vier weitere wurden verletzt. Wer hinter der Attacke steckt, ist bislang unklar, wie auch die «Bild» berichtet.

Das betroffene Schiff, der Kutter «Duru 67», sank nach dem Angriff. Ein nahegelegenes Fischerboot namens «Burak Kaya» konnte fünf Matrosen aus dem Wasser retten. Trotz der schnellen Reaktion starb ein Schwerverletzter während des Transports zurück in die Türkei. «Wir haben alles versucht, um die Überlebenden zu retten», sagte ein Besatzungsmitglied der türkischen Tageszeitung «Hürriyet».

Kurz nach 19 Uhr traf ein Ärzteteam auf der «Burak Kaya» ein. Die Verletzten wurden medizinisch versorgt und die Leiche des verstorbenen Fischers wurde geborgen. Später kehrte die Crew mit den Geretteten in die Hafenstadt Inebolu zurück.

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