Selenski mit Durchhaltebotschaft an Bevölkerung
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«Wir wählten den Widerstand»:Selenski mit Durchhaltebotschaft an Bevölkerung

Selenski zu vier Jahren russischen Angriffskrieg gegen Ukraine
«Putin hat seine Ziele nicht erreicht»

Zum Jahrestag des Kriegsbeginns erklärt Präsident Selenski in einer Videobotschaft, die Ukraine habe ihre Unabhängigkeit verteidigt, und betont, Putin habe sein Land noch nicht gebrochen. Gleichzeitig fordert er Sicherheitsgarantien für sein Land.
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Zum Jahrestag des Kriegsbeginns erklärt Präsident Selenski in einer Videobotschaft, die Ukraine habe ihre Unabhängigkeit verteidigt.
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Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Präsident Selenski erinnert an vier Jahre Krieg gegen Russland
  • Ukraine lehnt russische Forderungen zu Luhansk und Donezk strikt ab
  • Drei Verhandlungsrunden in Abu Dhabi und Genf bereits durchgeführt
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Keystone-SDADie Schweizer Nachrichtenagentur

Zum Jahrestag des russischen Angriffs auf sein Land hat der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski (48) auf vier Jahre Krieg zurückgeblickt. «Wenn wir uns an den Beginn der Invasion erinnern und auf die heutige Situation blicken, können wir mit Fug und Recht sagen: Wir haben unsere Unabhängigkeit verteidigt, wir haben unsere Staatlichkeit nicht verloren», sagte das Staatsoberhaupt in einer Videobotschaft. 

Die Ukraine existiere nicht nur auf der Karte. «Putin hat seine Ziele nicht erreicht. Er hat die Ukrainer nicht gebrochen. Er hat diesen Krieg nicht gewonnen.»

Auf die laufenden Friedensgespräche bezogen, betonte er: «Fraglos wollen wir alle, dass dieser Krieg endet, doch niemand lässt zu, dass die Ukraine zu existieren aufhört.» Es werde alles dafür getan, damit die Kriegsjahre nicht umsonst waren. «All der Kampf, der Mut, die Würde, alles, was die Ukraine durchgemacht hat, darf nicht entwertet werden», sagte Selenski.

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Selenski betont Wichtigkeit eines Abkommens

In den von den USA vermittelten Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine werde «um jedes Wort, um jeden Punkt» gekämpft. «Das Abkommen darf nicht einfach nur unterzeichnet werden, sondern muss angenommen werden – angenommen von den Ukrainern», unterstrich der Staatschef. Es gehe um reale Sicherheitsgarantien für das osteuropäische Land und ein starkes Abkommen.

In bisher drei Gesprächsrunden haben ukrainische und russische Delegationen in Abu Dhabi und Genf über ein Kriegsende verhandelt. Russland besteht dabei auf einen Abzug der ukrainischen Truppen aus den noch gehaltenen Teilen der östlichen Regionen Luhansk und Donezk. Kiew lehnt dies kategorisch ab.

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