«Seine Mutter ist am Boden zerstört»
Teenager (†17) in der Dusche von Stromschlag getroffen – tot

Ein irischer Teenager starb am Sonntag auf der griechischen Insel Kimolos durch einen Stromschlag unter der Dusche. Ein Verkabelungsfehler im gemieteten Haus wird als Ursache vermutet. Die Insel steht unter Schock.
Das Drama ereignete sich auf der griechischen Insel Kimolos.
Foto: Shutterstock

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Ein Teenager (†17) starb auf Kimolos durch Stromschlag in der Dusche
  • Verkabelung des gemieteten Hauses seit 1970 nicht erneuert
  • Kimolos: Weniger als 1000 Einwohner, Familie oft dort in Ferien
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Janine EnderliRedaktorin News

Es ist der Horror: Ein Teenager (†17) aus Irland erlitt am Sonntag auf der Ägäisinsel Kimolos einen tödlichen Stromschlag, als er gerade unter der Dusche war. Dies berichtet die «Irish Sun»

Ein Polizeibeamter der Region erklärte gegenüber der Zeitung: «Er starb in der Dusche durch einen elektrischen Schlag. Es gab offensichtlich einen Fehler in der Verkabelung. Es geschah sofort.»

Die Familie hatte ein Steinhaus gemietet, um dort ihre Ferien zu verbringen. «Sie waren sehr beliebt auf Kimolos, sie kamen oft hierher. Seine Mutter stammt aus Kimolos», fügte der Beamte hinzu.

«Seine Mutter ist am Boden zerstört»

Die Insel, die weniger als 1000 Einwohner zählt, steht unter Schock. «Das ist beispiellos», sagte Bürgermeister Kostas Vendouris und sprach von einer «dunklen Wolke», die über Kimolos hängt.

Auch Anwohner zeigen sich betroffen: «Die Mutter des Jungen ist am Boden zerstört, genauso wie sein Vater. Niemand erwartet, sein Kind auf diese Weise zu verlieren.» Die Ermittlungen konzentrieren sich nun auf die Elektrik des gemieteten Hauses.

Verkabelung nicht erneuert

Laut einer Quelle, die «The Irish Sun» zitiert, sei die Verkabelung seit 1970 nicht erneuert worden, obwohl das Haus eine aktuelle Sicherheitsbescheinigung besitze.

«Es hatte keinen Sicherheitsmechanismus, der den Stromstoss hätte verhindern können», hiess es weiter. Nach der geplanten Obduktion, die in einem Spital in Piräus bei Athen durchgeführt werden soll, wird erwartet, dass die Familie nach Irland zurückkehrt.

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