Schweizergardist vereidigt
Leo Franziskus beschützt Leo XIV.

Der Papst hat neue Gardisten – darunter einen, der gleich zwei Papstnamen auf der Brust hat: Leo Franziskus Zgraggen (21).
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Leo Franziskus Zgraggen ist Teil der Schweizergarde und beschützt Papst Leo XIV.
Foto: Sabine Zgraggen

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Leo Franziskus Zgraggen (21) am Mittwoch im Vatikan vereidigt
  • Er schwor, den Papst mit seinem Leben zu schützen
  • Zgraggen stammt aus Wädenswil ZH, Eltern arbeiten für katholische Kirche
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Raphael RauchBundeshausredaktor

Feststimmung im Vatikan: Leo Franziskus Zgraggen (21) ist am Mittwoch von der Schweizergarde vereidigt worden. In Rom schwor der 1,92 Meter grosse Mann, den Papst «mit seinem Leben zu schützen». Papst Leo XIV. (70) dürfte besonders gefallen, dass ihn nun ein Gardist beschützt, der sowohl seinen Namen als auch jenen seines Vorgängers Franziskus trägt. Leo schützt Leo, Franziskus klingt im Hintergrund mit: Dichter geht Symbolik kaum. 

Während draussen politische Stürme toben und Donald Trump den Papst attackiert, setzt der junge Schweizer auf ein schlichtes Versprechen: Treue, Glaube, Dienst – notfalls bis zum Äussersten. Leo Franziskus Zgraggen ist in Chur GR und Wädenswil ZH aufgewachsen und Bürger von Erstfeld UR. Er machte bei den Benediktinern in Engelberg OW Matura. 

Besonders stolz sind seine Eltern Sabine (56) und Felix Zgraggen (54). Beide arbeiten für die katholische Kirche: Sie leitet die Spitalseelsorge in Zürich, er ist Diakon in Thalwil. Zu Papst Leo sagten sie, die Namenswahl ihres Sohnes sei prophetisch gewesen – und ernteten Zustimmung vom Papst.

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