Darum gehts
- Petar Ilic ist nach neun Tagen wohlauf gefunden worden.
- Sein Sohn fand ihn in Spanien; beide fliegen nach Serbien.
- Er verschwand in Estepona auf dem Weg zu seinem Handy.
Neun Tage nach seinem Verschwinden gibt es beruhigende Nachrichten zu Petar Ilic, über dessen Verschwinden Blick am Mittwochmorgen berichtet hatte. Laut serbischen Medien, wo der Mann mit Schweizer Staatsbürgerschaft inzwischen lebt, sei er am Leben und wohlauf, und es seien ihm keine Wertsachen gestohlen worden. Seine Frau teilte den lokalen Medien mit, ihr Sohn, der nach Spanien gereist war, um seinen Vater zu suchen, habe ihn finden können.
«Mein Sohn hat mir nur mitgeteilt, dass Petar gefunden wurde und dass es ihm gut geht. Im Moment sind sie zusammen am Flughafen und warten auf einen Flug nach Serbien. Vorläufig weiss ich weder, wo er war, noch was ihm in diesen neun Tagen passiert ist. Ich war sehr aufgewühlt, als ich davon hörte», sagte die Ehefrau gegenüber «Blic» (Serbien), einem Medium der Ringier-Gruppe wie Blick.
Zwischen Restaurant und Hotel
Petar hatte kein Lebenszeichen mehr von sich gegeben, nachdem er mit anderen Schweizer Touristen in einem Restaurant in Estepona an der Costa del Sol zu Mittag gegessen hatte. Auf dem Rückweg ins Hotel hatte er kehrtgemacht, um sein im Restaurant vergessenes Handy zu holen, war dort aber nie angekommen. Die Familie hatte sogar einen Privatdetektiv engagiert, um den Schweizer mit serbischen Wurzeln zu finden.