Schock auf Ibiza
Baby muss auf Swiss-Flug reanimiert werden

Drama an Bord einer Swiss-Maschine: Ein Baby verlor am Samstag nach der Landung auf Ibiza das Bewusstsein. Die Crew rettete mit Wiederbelebungsmassnahmen das Leben des Kindes.
Eine Swiss-Maschine auf dem Flughafen Ibiza (Symbolbild).
Foto: Shutterstock

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Swiss-Crew rettet bewusstloses Baby nach Landung in Ibiza am 13. Juni
  • Rückflug nach Zürich verschoben, um Crew nach Reanimation zu entlasten
  • Swiss bestätigt Vorfall, Gesundheitszustand des Babys bleibt unbekannt
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Janine EnderliRedaktorin News

An Bord einer Swiss-Maschine auf der Baleareninsel Ibiza hat sich am Samstag ein emotionaler Vorfall ereignet. Während des Taxiings nach der Landung ging es einem Baby an Bord nicht gut, und es verlor das Bewusstsein, «20 Minuten» berichtet.

Die Crew reagierte sofort, leitete Wiederbelebungsmassnahmen ein und konnte das Kind stabilisieren. Später wurde es von einem Rettungsteam in ein Spital auf der Insel gebracht.

In einer Aufnahme, die «20 Minuten» vorliegt, entschuldigte sich der Pilot am Sonntag bei den Fluggästen und erklärte, warum das Flugzeug erst am Sonntag und nicht wie ursprünglich geplant noch am Samstag in die Schweiz zurückfliegt. «Als wir gestern hier in Ibiza angekommen sind, hat es einen Notfall mit einem Baby gegeben. Die Crew hat sofort reagiert und mit der Reanimation begonnen. Das Baby konnte gerettet werden», zitiert das Nachrichtenportal den Piloten. 

Baby konnte gerettet werden

Aus Rücksicht auf die Crew wurde entschieden, den Rückflug nach Zürich auf Sonntag zu verschieben. Die Swiss bestätigte den Vorfall auf Anfrage von «20 Minuten»: «Die Mutter des Kindes hatte nach der Landung um Hilfe gebeten; der Gesundheitszustand des Kindes war unklar. Unsere Crew hat sofort reagiert und gemeinsam mit Passagieren Wiederbelebungsmassnahmen eingeleitet.»

Die Airline lobte das ruhige Verhalten der Passagiere und erklärte, dass dies den Helfern ermöglicht habe, schnell zu handeln. Über den aktuellen Gesundheitszustand des Kindes machte Swiss keine Angaben.

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