Darum gehts
- Nahe dem Flughafen München wurde eine Raubkatze gesichtet
- Laut Landratsamt könnte es ein Puma sein; Herkunft unklar
- Sichtung: nicht nähern, Kinder beaufsichtigen, Hunde anleinen
Pumas sind eigentlich in Nord- und Südamerika heimisch und nicht in Süddeutschland. Genau dort soll jetzt allerdings eine solche Raubkatze ihr Unwesen treiben. Wie unter anderem die «Bild» berichtet, wurde in der Nähe des Flughafens in München in der Nacht auf Mittwoch eine frei laufende Raubkatze gesichtet.
Ersten Einschätzungen zufolge könnte es sich bei dem Tier tatsächlich um einen Puma handeln, so eine Sprecherin des zuständigen Landratsamtes auf Nachfrage der Zeitung. Woher das Tier stammen könnte, sei derzeit noch völlig unklar. In der Region sei aktuell kein Zirkus unterwegs.
Die Sprecherin rät gegenüber «Bild» zu äusserster Vorsicht. Kinder in der Region sollten nur unter Aufsicht im Freien spielen und Hunde angeleint werden. Wer die Raubkatze sieht, soll sich ihr ausserdem auf keinen Fall nähern.