Warnung vor Puma
Raubkatze bei Flughafen München gesichtet

Eine frei laufende Raubkatze wurde in der Nähe des Flughafens in München gesichtet. Laut deutschen Medienberichten könnte es sich um einen Puma handeln. Das zuständige Landratsamt rät zur Vorsicht.
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Ein Puma wurde möglicherweise in der Nähe des Flughafens München gesehen (Symbolbild).
Foto: keystone-sda.ch

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Nahe dem Flughafen München wurde eine Raubkatze gesichtet
  • Laut Landratsamt könnte es ein Puma sein; Herkunft unklar
  • Sichtung: nicht nähern, Kinder beaufsichtigen, Hunde anleinen
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Mattia JutzelerRedaktor News

Pumas sind eigentlich in Nord- und Südamerika heimisch und nicht in Süddeutschland. Genau dort soll jetzt allerdings eine solche Raubkatze ihr Unwesen treiben. Wie unter anderem die «Bild» berichtet, wurde in der Nähe des Flughafens in München in der Nacht auf Mittwoch eine frei laufende Raubkatze gesichtet.

Ersten Einschätzungen zufolge könnte es sich bei dem Tier tatsächlich um einen Puma handeln, so eine Sprecherin des zuständigen Landratsamtes auf Nachfrage der Zeitung. Woher das Tier stammen könnte, sei derzeit noch völlig unklar. In der Region sei aktuell kein Zirkus unterwegs.

Die Sprecherin rät gegenüber «Bild» zu äusserster Vorsicht. Kinder in der Region sollten nur unter Aufsicht im Freien spielen und Hunde angeleint werden. Wer die Raubkatze sieht, soll sich ihr ausserdem auf keinen Fall nähern.

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