Darum gehts
- Hisbollah greift ein, intensiver Beschuss aus Libanon und Iran auf Israel
- Ali Laridschani schliesst US-Gespräche aus, macht Trump für Chaos verantwortlich
- Pentagon informiert um 14 Uhr, Blick berichtet live
Mit dem Eingreifen der islamistischen Hisbollah nahm der zweite Kriegstag nach einer vergleichsweise ruhigen Nacht für Israel eine drastische Wendung. Aus dem Libanon und dem Iran erfolgte intensiver Raketen- und Artilleriebeschuss. Zudem meldeten weitere Staaten der Region, darunter Saudi-Arabien und Kuwait, Angriffe, die sich unter anderem gegen Ölraffinerien richteten. Vor dem Hintergrund dieser jüngsten Zuspitzungen wächst international die Besorgnis über eine mögliche Ausweitung des Konflikts.
Parallel zu den militärischen Entwicklungen verschärft sich auch der diplomatische Ton zwischen Teheran und Washington. Ein hochrangiger Vertreter der iranischen Führung hat Gespräche mit den Vereinigten Staaten kategorisch ausgeschlossen. «Wir werden nicht mit den Vereinigten Staaten verhandeln», erklärte Ali Laridschani, Generalsekretär des iranischen Sicherheitsrats, auf der Plattform X.
Zum weiteren Vorgehen informiert das Pentagon um 14 Uhr – Blick tickert live.