«Putin ist bereit»
Trump drängt Selenski abermals zu Abkommen mit Kremlchef

US-Präsident Donald Trump kritisiert den ukrainischen Präsidenten Selenski erneut. In einem Interview mit «Politico» am fordert er ihn auf, endlich ein Friedensabkommen mit Russlands Putin abzuschliessen.
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US-Präsident Donald Trump versucht schon länger, Frieden in der Ukraine zu erreichen. Bisher erfolglos.
Foto: imago/UPI Photo

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Donald Trump fordert Selenski zu einem Abkommen mit Putin auf
  • Er wirft dem ukrainischen Präsidenten mangelndes Verhandlungsgeschick vor
  • Aussagen fielen im Interview mit «Politico»
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Marian NadlerRedaktor News

Man könnte meinen, US-Präsident Donald Trump (79) ist aktuell vor allem mit dem Krieg im Iran beschäftigt. Doch weit gefehlt: Den Konflikt in der Ukraine hat er nicht aus den Augen verloren, wie ein Interview mit «Politico» beweist. Darin drängt der Republikaner den ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenski (48) zu einem Abkommen mit dem russischen Aggressor Wladimir Putin (73). 

«Selenski muss endlich handeln und eine Einigung erzielen», sagte Trump. «Ich denke, Putin ist bereit zu einer Einigung», fügte er hinzu. Trump hatte ähnliche Aussagen bereits vorher getätigt.

Trump meint, Iran-Operation sei bei Wählern beliebt

Auf die Frage, was Selenski an einem Friedensabkommen hindere, wollte Trump keine Details nennen. Er warf dem ukrainischen Präsidenten aber mangelnde Verhandlungsbereitschaft vor. «Ihm fehlt das nötige Verhandlungsgeschick», kritisierte Trump.

Angesprochen auf die Militäroperation im Iran behauptete Trump zudem, der Einsatz sei bei den Wählern populär. Umfragen beweisen das Gegenteil. «Wir beseitigen eine Bedrohung für die Vereinigten Staaten von Amerika, eine große Bedrohung, … und zwar auf eine Art und Weise, wie es noch nie zuvor jemand gesehen hat», lobte sich Trump dennoch selbst.

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