Die Protestaktion dauerte nur wenige Minuten, die Aktivistengruppe «Rubikon» übernahm im Internet die Verantwortung dafür.
Nach ihren Angaben wollten sie sich mit einem Ende Januar in der Schweiz festgenommenen Gleichgesinnten solidarisieren.
Die Linksautonomen haben einen Mitarbeiter bedroht und Flugblätter mit dem Spruch «Solidarität für unsere Genossen in der Schweiz» geworfen. Dies berichteten übereinstimmend griechische Medien.
Mehrere Botschaften attackiert
Verletzt wurde den Angaben der Polizei zufolge niemand. «Rubikon» tritt immer wieder mit ähnlichen Aktionen in Erscheinung.
In den vergangenen Monaten hatten die Autonomen die iranische, die französische, die italienische und die türkische Botschaft in Athen mit Farbbeuteln attackiert. (SDA)
Wie kann man auch als Gartenneuling ein kleines Stück Erde nutzvoll begrünen? Gartenexpertin Scarlet Allenspach gibt Tipps und Tricks rund ums Thema Garten.
Mehr findest du in unserem Dossier «Im Beet mit Blick»
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