Schlimmen Folgen
Cyberattacke setzt Spitäler in London weitestgehend ausser Gefecht

Mehrere Gesundheitseinrichtungen in London sind am Dienstag Opfer einer Cyberattacke geworden. Unterschiedliche Bereiche sind von dem Hack betroffen.
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Blick auf das King's College Hospital in London.
Foto: Getty Images
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Marian NadlerRedaktor News

Am Dienstag mussten Operationen in zwei grossen Londoner Spitälern abgesagt werden. Hintergrund ist ein Cyberangriff. Wie Shaun Lintern, Gesundheitsredaktor der «Sunday Times» auf X schreibt, wurden alle Transplantationsoperationen eingestellt. Betroffen sind das King's College Hospital und das Guys and St. Thomas Hospital. 

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Auch die Pathologielabore sollen ausser Gefecht gesetzt sein. Bluttransfusionen sind aktuell ebenfalls nicht möglich. Patienten, die ein physisches Trauma erlitten haben, werden auf andere Standorte verteilt. 

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