Totgeglaubte Oma klopft an Sargdeckel
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Kurz vor der Einäscherung:Totgeglaubte Thai-Oma klopft an Sargdeckel

Kind nach Pool-Drama für tot erklärt
Stunden später zeigt es Lebenszeichen!

Totgeglaubt – und plötzlich wieder da: Nach einem Pool-Drama in den USA zeigt ein Kind Stunden später unerwartet Lebenszeichen. Solche Geschichten gibt es tatsächlich immer wieder. Blick zeigt weitere spektakuläre Fälle.
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Die Ermittlungen nach dem Pool-Drama sind noch nicht abgeschlossen. (Symbolbild)
Foto: AP

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Ein totgeglaubtes Kind in Gilbert, Arizona, lebte am 8. Februar 2026 wieder auf
  • Fünf Stunden nach der Todeserklärung zeigte das Kind Lebenszeichen
  • medizinisches Personal ging davon aus, dass das Kind ertrunken sei
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Wiebke KöhneRedaktorin Newsdesk

Eine unglaubliche Geschichte verblüfft derzeit Ärzte und Polizisten aus Gilbert im US-Bundesstaat Arizona. Nach einem Badeunfall wurde ein Kind vermeintlich für tot erklärt, fünf Stunden später zeigte es plötzlich wieder Lebenszeichen. 

Wie «AZ Family» berichtete, wurde am Abend des Super-Bowl-Sonntags gegen 17.30 Uhr der Notruf getätigt, nachdem ein Kind in einem privaten Pool gefunden wurde. Die Einsatzkräfte der Polizei und Feuerwehr leisteten noch vor Ort Erste Hilfe. Anschliessend brachten sie das Kind in ein nahe gelegenes Spital. Nur eine knappe Stunde später erklärte das medizinische Personal das Kind für tot.

Wie durch ein Wunder gibt es neue Lebenszeichen

Fünf Stunden später, um 23.30 Uhr, folgte die grosse Überraschung: Die Polizei von Gilbert wurde von dem Spital darüber informiert, dass bei dem totgeglaubten Kind nun doch wieder Lebenszeichen feststellbar seien und es für seine weitere Behandlung in ein anderes Spital verlegt werde. Die Polizei äusserte zudem: «Das Kind wird voraussichtlich überleben.» 

Noch sind nicht alle Fakten über den Fall bekannt und die Ermittlungen gehen weiter. Von hohem Interesse ist die Frage, was zu der falschen Todeserklärung führte. Ebenfalls bleibt noch offen, ob das Kind bereits in der Leichenhalle lag, als es wider zum Leben erwachte. 

Wie häufig kommt es zu so skurrilen Vorfällen?

Auch wenn es unvorstellbar klingen mag, solche Geschichten gibt es tatsächlich immer wieder. Wir zeigen weitere spektakuläre Fälle, etwa von Menschen, die während ihrer Totenwache erwachten oder im Bestattungsunternehmen wieder zu sich kamen.

Totgeglaubte Oma klopft an Sargdeckel (2025)

Im November 2025 wurde eine 65-jährige Frau in Bang Yai fälschlicherweise für tot erklärt und von Angehörigen bereits in einem Sarg zum buddhistischen Tempel «Wat Rat Prakongtham» gebracht. Dort bemerkten Mitarbeitende, dass sie sich noch bewegte. Laut «Bangkok Post» stellte ein Arzt später fest, dass kein Herzstillstand, sondern eine schwere Hypoglykämie (stark niedriger Blutzucker) vorlag. Das Verrückte daran: Das Beerdigungsprogramm «Final Home» des Tempels hatte einen Live-Stream vorgesehen und alles gefilmt.

Hospiz-Patientin erwacht auf Einbalsamierungstisch (2024)

Im Juni 2024 kam es zu einem Vorfall in Lancaster County, einer Gemeinde im US-Bundesstaat Nebraska. Ein örtliches Bestattungsunternehmen musste feststellen, dass eine für tot erklärte Frau noch atmete. Die 74-jährige Hospiz-Patientin lag bereits auf dem Einbalsamierungstisch, als das Missgeschick erkannt wurde und sie in ein Spital verlegt wurde.

Totenwache weckt Tote wieder auf (2023)

Ein äusserst aussergewöhnicher Fall trug sich ein Jahr zuvor im Juni 2023 in Ecuador zu. Die pensionierte Krankenschwester Bella Montoya (†76) wurde nach einem Schlaganfall bewusstlos in die Notaufnahme gebracht und für tot erklärt. Noch am selben Tag fand Ihre Totenwache statt. Allerdings musste diese nach etwa fünf Stunden unterbrochen werden, weil die totgeglaubte Bella von innen gegen den Sarg schlug. Im Schock brachte ihre Familie sie zurück ins Krankenhaus, wo sie erst eine Woche später tatsächlich starb.


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