Kein Tiktok unter 16 Jahren
Grossbritannien kündigt Social-Media-Verbot an

Grossbritannien verbietet Tiktok, Instagram und Snapchat für Jugendliche unter 16 Jahren. Premierminister Keir Starmer kündigte das neue Gesetz am Montag an, um Kinder besser zu schützen. KI-Chatbots mit sexuellen Inhalten sind künftig ab 18 zugänglich.
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Grossbritannien verbietet Tiktok, Instagram und Snapchat für Jugendliche unter 16 Jahren.
Foto: Sven Thomann

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Grossbritannien verbietet Social-Media-Apps für unter 16-Jährige, erklärte Premier Starmer am Montag
  • KI-Chatbots mit sexuellen Interaktionen nur noch ab 18 Jahren erlaubt
  • Plattformen wie Tiktok, Snapchat, Instagram: Verbot betrifft Millionen Jugendliche
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Mattia JutzelerRedaktor News

Kein Tiktok, Instagram und Snapchat mehr für Jugendliche unter 16 Jahren. Grossbritannien führt eine Sperre verschiedener Social-Media-Apps ein. Das verkündete Premierminister Keir Starmer (63) am Montag. Das Verbot soll ab 2027 gelten.

Wesentliche Änderungen hinsichtlich der Nutzung von Chatbots und Livestreams durch Kinder sind im Verbot ebenfalls enthalten, wie «The Independent» berichtet. Starmer erklärte in einer Pressekonferenz, er werde «ein System abschaffen, das unsere Kinder im Stich lässt».

Auch KI-Chatbots betroffen

Vom Verbot betroffen sind Plattformen wie Snapchat, Tiktok, Youtube, Instagram, Facebook und X. Sogenannte KI-Chatbots, mit denen die Nutzer auf romantische oder sexuelle Weise interagieren können, müssen ebenfalls ein Mindestalter von 18 Jahren vorschreiben. 

Die Regierung plane jedoch nicht, Minderjährige unter 16 Jahren von Messengerdiensten wie Whatsapp und Signal auszuschliessen, hiess es bei der Pressekonferenz weiter.

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