«Ich bin nicht sein Opfer»
Melania Trump bestreitet Verbindungen zu Epstein

Melania Trump wies am Donnerstagabend in Washington Vorwürfe zurück, die sie mit Jeffrey Epstein in Verbindung bringen. Sie betonte, sie habe weder von seinen Verbrechen gewusst noch Kontakt mit ihm gehabt.
Melania Trump überraschte am Donnerstagabend mit einer Erklärung.
Foto: AFP

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Melania Trump weist Epstein-Lügen am 9. April 2026 öffentlich zurück
  • Sie betont: Keine Verbindung zu Epstein oder seiner Privatinsel
  • Mit 55 Jahren gibt sie seltene Presseerklärung um 20.30 Uhr ab
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Janine EnderliRedaktorin News

First Lady Melania Trump (55) gab am Donnerstag eine seltene öffentliche Erklärung ab. Gegen 20.30 Uhr trat die 55-Jährige überraschend vor die Presse und sagte, sie wolle sich zu «Lügen äussern, die mich mit dem schändlichen Jeffrey Epstein in Verbindung bringen».

«Ich bin kein Opfer von Epstein», erklärte die First Lady vor Reportern. «Epstein hat mich nicht mit Donald Trump bekannt gemacht.» Trump sagte, dass seit Jahren gefälschte Bilder und erfundene Geschichten im Umlauf seien, die etwas anderes behaupteten.

«Gerüchte in den sozialen Medien»

Der Auftritt der First Lady kommt überraschend, da es in letzter Zeit keine neuen Berichte über angebliche Kontakte zwischen Epstein und Trump gegeben hatte. 

«Ich hatte keinerlei Kenntnis von Epsteins Missbrauch seiner Opfer und war in keiner Weise daran beteiligt. Ich war nicht daran beteiligt, war nie in Epsteins Flugzeug und habe seine Privatinsel nie besucht», sagte sie. 

Keine Beziehung

Sie habe Epstein zum ersten Mal 2000 kennengelernt, als sie bereits mit ihrem Mann zusammen war. Sie habe nie eine tiefere Beziehung mit ihm geführt. 

In der selben Erklärung forderte Trump zudem eine Kongressanhörung für die Opfer. «Jede einzelne Frau sollte die Möglichkeit haben, ihre Geschichte öffentlich zu erzählen, wenn sie dies wünscht, und ihre Aussage sollte dann dauerhaft in das Kongressprotokoll aufgenommen werden.»

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