Suchhunde schlugen wegen Sprengstoff Alarm
Grenzübergang Rheinfelden-Autobahn gesperrt – Polizeieinsatz läuft

Der Grenzübergang Rheinfelden-Autobahn ist aktuell gesperrt. Auf der deutschen Seite findet ein Polizeieinsatz statt. Die Hintergründe sind aufgrund des laufenden Einsatzes noch unklar. Offenbar ging es jedoch um einen Sprengstoff-Alarm.
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Der Grenzübergang Rheinfelden-Autobahn ist derzeit gesperrt.
Foto: Leserreporter

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Polizeieinsatz sperrt Grenzübergang Rheinfelden-Autobahn seit Mittwochnachmittag für Verkehr
  • Mediensprecherin bestätigt «polizeiliche Massnahmen», Details bleiben vorerst unklar
  • Verkehr wird umgeleitet, Sperrung dauert bereits über eine Stunde

Am Grenzübergang Rheinfelden-Autobahn findet am Mittwochnachmittag ein Polizeieinsatz auf der deutschen Seite statt. Mediensprecherin Katharina Kessler der Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein bestätigt auf Blick-Anfrage, dass aktuell «polizeiliche Massnahmen» stattfinden. «Seit gut einer Stunde ist der Grenzübergang für den Verkehr auf beiden Seiten gesperrt», sagt sie gegen 15.30 Uhr. Der Verkehr wird deshalb umgeleitet. 

Spürhunde schlugen Alarm

Nähere Angaben zur Art des Einsatzes können derzeit aufgrund der laufenden Massnahmen nicht mitgeteilt werden. Die «Bild» berichtet derweilen, dass deutsche Entschärfungs-Experten auf dem Weg zu dem Grenzübergang seien. Laut Informationen der Zeitung hätten Schweizer Sprengstoff-Suchhunde kurz nach 13 Uhr bei der Kontrolle eines Autos mit deutschem Kennzeichen Alarm geschlagen.

Verdächtiger angehalten

Für den Fahrzeughalter lag ein Verdacht auf eine Straftat vor, was zur Durchsuchung führte. Diese wurde zuvor von der Landespolizei Baden-Württemberg in das grenzüberschreitende Melde- und Fahndungssystem der Schengen-Staaten eingetragen.

Der Verkehrsdienst TCS empfiehlt derweil wegen der Sperrung des Zollübergangs, alternativ die Grenzübergänge in Weil am Rhein, Laufenburg oder Stein zu nutzen. Auf der Autobahn A3 kommt es derweil zu Stau und stockendem Verkehr. 

Blick-Leser bemerkt Sperrung auf Velo-Tour

Ein Blick-Leser war gerade in der Nähe mit dem Velo auf der Schweizer Seite unterwegs, als er die Sperrung am Grenzübergang bemerkte. Zu diesem Zeitpunkt wusste er nicht, weshalb der Übergang gesperrt wurde. Auf der Schweizer Seite erblickte er Einsatzkräfte der Feuerwehr. 

«Ich habe erst zu Hause erfahren, dass es anscheinend um Sprengstoff geht. Vor Ort bekam ich keine Auskunft», erzählt er. Vor Ort wurde er angewiesen eine andere Route zu nutzen. «Ich fuhr dann mit dem Velo über die alte Rheinbrücke, die nach Aussage vor Ort wohl offen sei. War dann auch so!»

+++Update folgt+++

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