Halloween-Deko sorgt in England für Schock
Kinderspielparadies hängt Leichensäcke auf

Eigentlich sollte ein Kinderspielparadies ein Ort der Freude und des Spasses sein. Doch diese Halloween-Dekoration fanden weder die Kinder noch ihre Eltern wirklich angebracht.
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Diese Halloween-Deko im Kinderspielparadies irritierte Kinder und Eltern.
Foto: SkyNews

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Baumelnde Leichensäcke in Spielparadies in England
  • Einige Säcke waren mit «Vorsicht» und «Gefahr» beschriftet
  • Kinderspielparadies entschuldigt sich
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Denis MolnarJournalist

Zu Halloween ist wieder die Kreativität all jener gefragt, die ihre Freude daran haben, das Wohnzimmerfenster oder auch gleich das ganze Haus samt Hof, in eine Grusellandschaft zu verwandeln. Auch ein Kinderspielparadies im englischen Cirencester, westlich von Oxford, wollte seinen kleinen Besuchern etwas Spezielles bieten. Doch die Verantwortlichen für die diesjährige Deko müssen entweder Kinder hassen, oder hatten gerade einfach einen miserablen Tag.

Ihre Entscheidung für die gruselige Aufhübschung fiel auf von den Gerüsten hängende, schwarze Plastiksäcke, die die Form von eingehüllten, menschlichen Körpern hatten. Einige waren zudem mit Klebeband umwickelt, mit der Aufschrift «Vorsicht» oder «Gefahr».

Kinderspielparadies entschuldigt sich

«Ich war mit meiner Tochter dort», sagt eine Mutter zu Sky News. «Die Leichensäcke hingen im hinteren Bereich, der vom integrierten Café nicht eingesehen werden kann. Nur die Kinder drinnen sahen diese.» Als sie die Deko dann erblickte, habe sie zweimal hinschauen müssen. «Ich wollte meinem Kind einfach nicht erklären müssen, was das darstellen sollte», so die Mutter weiter. Sie habe dann noch mit weiteren Eltern gesprochen, die genauso geschockt gewesen seien wie sie und es für sehr unangebracht hielten.

Auf der Webseite des Kinderparadieses heisst es, dass man ein «sicherer und sauberer Ort» sein wolle, «wo der Spass im Vordergrund steht». Ein Sprecher sagt zu Sky News, dass man die Säcke natürlich entfernt habe. «Es war nicht unsere Absicht, unter den Besuchern Unbehagen zu verbreiten und wir entschuldigen uns dafür.»

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