Für unter 14-Jährige
Regierung in Österreich einigt sich auf Social-Media-Verbot

Social Media für Unter-14-Jährige wird in Österreich ab September 2026 verboten. Die Regierung beschloss zudem neue Lehrpläne: Mehr KI-Inhalte an Schulen, dafür weniger Lateinunterricht.
Kommentieren
Für Unter-14-Jährige soll ab kommenden September in Österreich ein Social-Media-Verbot gelten. (Symbolbild)
Foto: Sven Thomann

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Österreich verbietet Social Media für Unter-14-Jährige ab September 2026
  • Lehrpläne ändern sich: Mehr KI-Inhalte, weniger Latein-Unterricht
  • Einigung am Freitag erzielt
War diese Zusammenfassung hilfreich?
Externe Inhalte
Möchtest du diesen ergänzenden Inhalt (Tweet, Instagram etc.) sehen? Falls du damit einverstanden bist, dass Cookies gesetzt und dadurch Daten an externe Anbieter übermittelt werden, kannst du alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen lassen.
RMS_Portrait_AUTOR_250.JPG
Marian NadlerRedaktor News

Ab kommenden September sind Social-Media-Plattformen für alle Unter-14-Jährigen in Österreich offiziell verboten. Darauf einigte sich die Regierung des Landes am Freitag, wie «OE24» berichtet. Die Plattformbetreiber sollen zudem dazu gezwungen werden, die Altersgrenze technisch durchzusetzen, etwa durch eine Altersprüfung.

Mit dem Verbot gehen laut dem Nachrichtenportal auch neue Lehrinhalte an Schulen einher. Die Lehrpläne sollen sich demnach «massiv ändern». Konkret: Es soll mehr KI-Inhalte geben, dafür wird beim Latein-Unterricht gekürzt.

Was sagst du dazu?
Heiss diskutiert
    Meistgelesen