Darum gehts
- Emmanuel Macron erhielt 2025 nach Vietnam-Landung angeblich Ohrfeige von Ehefrau Brigitte
- Buch enthüllt angeblichen Flirt Macrons mit Schauspielerin Golshifteh Farahani
- Élysée weist Vorwürfe zurück, Brigitte Macron habe Macrons Handy nie überprüft
Eine Reise von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron (48) und seiner Frau Brigitte (73) sorgte im Mai 2025 für Schlagzeilen. Als sich nach der Landung die Türe öffnete und Macron aussteigen wollte, erhielt er unsanft eine Hand ins Gesicht. Das Video ging viral. Viele wollen in der Bewegung eine Ohrfeige gesehen haben.
Ein französischer Autor behauptet nun in dem Buch «Un couple (presque) parfait» (Ein fast perfektes Paar), die Szene sei auf einen Flirt zurückzuführen, der Macron mit der iranischen Schauspielerin Golshifteh Farahani gehabt haben soll. Der französische Sender RTL zitierte am Mittwoch aus dem Buch von Florian Tardif, der Autor, der häufig Zugang zu den Macrons hatte.
«Platonische Beziehung»
Der Autor schreibt über Brigitte Macron: «Sie ist extrem eifersüchtig.» Nachdem die 73-Jährige eine SMS gelesen hatte mit «pikantem Inhalt», sei es zu einem Streit gekommen. Der genaue Inhalt der SMS bleibt unklar.
Macron soll über längere Zeit eine «platonische Beziehung» mit Farahani geführt haben. Er soll ihr unter anderem geschrieben haben, dass er sie «wunderschön» finde.
«Was Brigitte verletzte, war weniger der Inhalt der Nachricht als vielmehr das, was darin angedeutet wurde: eine Möglichkeit… nichts Greifbares oder wirklich Anklagbares, aber allein der Gedanke… reichte aus», heisst es in einem Auszug aus dem Buch.
Gerüchte schon seit letztem Jahr im Umlauf
Der Élysée-Palast bestreitet die Schilderungen. Am Mittwoch wiesen Vertreter der französischen First Lady den Vorwurf zurück, eine angebliche Ohrfeige habe irgendetwas mit Farahani zu tun, und betonten, sie würde niemals das Handy ihres Mannes überprüfen. «Brigitte Macron hat diese Darstellung am 5. März gegenüber dem Autor kategorisch zurückgewiesen», erklärte ein Sprecher gegenüber «Le Parisien».
Farahani hat ebenfalls Gerüchte über eine Beziehung zu Präsident Macron zurückgewiesen, die seit letztem Jahr im Umlauf sind. «Ich glaube, manchen Menschen fehlt es an Liebe und sie müssen solche Liebesgeschichten erfinden, um diese Leere zu füllen.»