Familienreise endet tödlich
Vermisster 20-Jähriger US-Amerikaner in Japan ist tot

Tragisches Ende in Japan: Der vermisste US-Student Weston Higginbotham wurde tot in einem Wald bei Kyoto gefunden. Der leidenschaftliche Wanderer war am 29. Mai verschwunden.
1/4
Die Familie suchte tagelang nach dem vermissten Sohn Weston Higginbotham.
Foto: Courtesy Nancy Higginbotham

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • US-Student Weston Higginbotham (20) tot in Kyoto-Wald gefunden
  • Er verschwand am 29. Mai nach Streit mit Mutter
  • Sucharbeiten durch Taifun erschwert, Leiche am 6. Juni entdeckt
RMS_Portrait_AUTOR_1108.JPG
Gabriel KnupferRedaktor News

Nun herrscht traurige Gewissheit. Der in Japan vermisste US-Student Weston Higginbotham (†20) ist tot. Freiwillige Suchkräfte entdeckten die Leiche am Samstag in einem Waldgebiet bei Kyoto.

In einem Social-Media-Eintrag macht die Familie keine Angaben dazu, wie Weston starb. Der leidenschaftliche Wanderer war am 29. Mai nach einem Streit mit der Mutter verschwunden. Dabei ging es laut dem Sender CNN um die Nutzung von ChatGPT und die dafür benötigten Ressourcen. Kurz darauf schaltete er die Ortung seines Smartphones aus.

Taifun zog über die Region

Kyoto ist von Wäldern und Bergen umgeben. Kurz nach Higginbothams Verschwinden erschwerte zudem ein Taifun die Sucharbeiten. Stunden bevor die Leiche gefunden wurde, beschrieb die Mutter die Umgebung als «sehr dicht bewaldet und steil».

Nach der schrecklichen Entdeckung dankte die Familie in einem Post all jenen, die ihre Geschichte geteilt und bei der Suche geholfen hatten. «Danke für eure Gedanken, Gebete und eure Unterstützung. Wir werden sie jetzt mehr denn je brauchen. Wir werden dich immer lieben, Weston.»

Heiss diskutiert
    Meistgelesen