Die Familie Obama trauert um ein geliebtes Familienmitglied: Hündin Sunny ist im Alter von 14 Jahren gestorben. Die Familie des ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama (65) nahm mit bewegenden Worten Abschied von der Portugiesischen Wasserhündin, die über viele Jahre hinweg das Leben im Weissen Haus mitgeprägt hatte.
In einem emotionalen Beitrag auf Instagram wendet sich Barack Obama an die Öffentlichkeit und schreibt, dass die Familie ein geliebtes Mitglied verloren habe. Er würdigte die Hündin als eine wahre Naturgewalt, die sportlich und voller grenzenloser Energie gewesen sei, über die Hecken des Südrasens gesprungen sei und Eichhörnchen sowie Vögel gejagt habe.
Gut für Allergiker
Sunny zog im August 2013 im Alter von gut einem Jahr im Weissen Haus ein. Sie ergänzte die Familie rund um Barack, Michelle (62), Malia (28) und Sasha (25) Obama als Gefährtin für den älteren Rüden Bo, der ebenfalls ein Portugiesischer Wasserhund war. Die Rasse war von der Familie gezielt ausgewählt worden, da Tochter Malia unter Allergien litt und diese Hunde als besonders allergikerfreundlich gelten.
Während Bo oft als etwas ruhiger galt, war Sunny für ihr temperamentvolles und lebhaftes Wesen bekannt. Ob bei den traditionellen Terminen zur Weihnachtszeit, beim Ostereiersuchen auf dem Rasen des Weissen Hauses oder beim Empfang von Gästen: Sunny schlich sich rasch in die Herzen der US-Öffentlichkeit.
Mit Sunnys Tod geht für die Obamas ein weiteres Kapitel ihrer Zeit in Washington zu Ende. Ihr Begleiter Bo war bereits im Mai 2021 verstorben. Zurück bleiben unzählige Erinnerungen an zwei Hunde, die als «First Dogs» die Herzen von Millionen Menschen weltweit eroberten.
Obama schreibt über Sunny: «Wir werden sie schrecklich vermissen und stellen uns vor, dass sie jetzt bei ihrem grossen Bruder ist und dafür sorgt, dass es ihm gut geht.»