Dänemark willigt in Deal ein
Trump schnappt sich Grönland jetzt doch

Donald Trump (80) sichert den USA mit einem neuen Abkommen permanente Kontrolle über Grönlands Sicherheit. Der Deal mit Dänemark und Grönland soll geopolitische Rivalen wie China und Russland in der Arktis ausschalten. Er will umgehen Truppen losschicken.
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Donald Trump macht mit Dänemark einen Vertrag über Grönland.
Foto: keystone-sda.ch

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Trump verkündet unbefristeten Sicherheitsvertrag mit Dänemark und Grönland am 18. September
  • USA erhält Kontrolle über Grönlands Sicherheit, ohne Kosten für Steuerzahler
  • Verstärkte Militärpräsenz: Bauarbeiten starten, Zusammenarbeit mit lokaler Bevölkerung geplant
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Guido FelderAusland-Redaktor

In einer überraschenden Ankündigung hat US-Präsident Donald Trump (80) einen unbefristeten Vertrag mit dem Königreich Dänemark und der autonomen Regierung Grönlands bekannt gegeben. Die Vereinbarung gewährt den Vereinigten Staaten die permanente und vollständige Kontrolle über die Sicherheit und alle weiteren strategischen Belange der arktischen Insel – und das laut Angaben des US-Präsidenten ohne jegliche Kosten für die amerikanischen Steuerzahler.

Der Vertrag, den Trump als unbefristetes Abkommen («Infinite Life Agreement») bezeichnet, sichert den USA das Recht zu, Grönland und die eigene Nation dauerhaft militärisch zu schützen.

Die grönländische Regierung bestätigte am Abend das Abkommen auf X.

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China und Russland abwehren

Ein zentraler Pfeiler des Deals betrifft geopolitische Rivalen: Drittstaaten ist es ab sofort strikt untersagt, ohne schriftliche Genehmigung Washingtons Militärbasen zu errichten, Truppen zu stationieren oder sensible Investitionen auf der Insel zu tätigen. Damit reagieren die USA auf die wachsende Präsenz von Mächten wie China und Russland im arktischen Raum.

Die US-Regierung kündigte an, umgehend mit dem Aufbau einer verstärkten Militärpräsenz an strategisch geeigneten Orten in Grönland zu beginnen. Die Bauarbeiten sollen in enger Zusammenarbeit mit der lokalen Bevölkerung erfolgen. Während Washington den Schritt als historischen Durchbruch feiert, betont der Vertrag offiziell die Zusammenarbeit mit Dänemark und Grönland zur langfristigen Absicherung der Nato-Nordflanke.

Dänemark und Grönland sehen sich gestärkt

Die drei Regierungen werden das Abkommen voraussichtlich nächste Woche im Rahmen der UN-Generalversammlung unterzeichnen. Nach der Unterzeichnung muss der Vertrag die erforderlichen parlamentarischen Verfahren durchlaufen, um in Kraft zu treten.

Der Vorsitzende der grönländischen Regierung, Jens-Frederik Nielsen (35), teilte am Abend mit: «Es ist erfreulich, dass wir kurz vor dem Abschluss eines Abkommens stehen, das die Sicherheit Grönlands, des Königreichs Dänemark, der Vereinigten Staaten und des westlichen Bündnisses gewährleistet und stärkt.»

Und die dänische Premierministerin Mette Frederiksen (48) schrieb: «Es ist ein Abkommen, das die Souveränität und territoriale Integrität des Königreichs sowie das Selbstbestimmungsrecht des grönländischen Volkes anerkennt.»

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