Die iranischen Gebiete rund um die Strasse von Hormus werden am Sonntagnachmittag erneut von Explosionen erschüttert. Laut iranischen Staatsmedien ereigneten sich diese nahe der Stadt Bandar Abbas und der Insel Qeschm.
Hinter den Detonationen sollen die USA stecken, wie der «Axios»-Journalist Barak Ravid auf X schreibt. «Ein US-Beamter sagte mir, dass das US-Militär vor einer Stunde einige Schläge auf Raketen- und Luftverteidigungssysteme sowie auf kleine Boote der Revolutionsgarden an einigen Orten rund um die Strasse von Hormus durchgeführt hat.»
Der Gouverneur der Insel Qeschm gab an, «rund zehn feindliche Geschosse seien auf der Insel niedergegangen». Verletzt wurde offenbar niemand.
Offiziell hat sich das US-Militär noch nicht zu neuen Angriffen geäussert.