Hier wird die Schweizerin beim Schmuggeln erwischt
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Über 2500 Zigaretten gefunden:Hier wird die Schweizerin beim Schmuggeln erwischt

Bei Einreise nach Australien
Schweizerin (24) schmuggelt 2500 Zigis – Visum gestrichen

Am Flughafen Perth wurde das Visum einer 24-jährigen Schweizerin annulliert. Die Studentin wollte 2520 Zigaretten illegal einführen. Nun droht ihr ein dreijähriges Einreiseverbot nach Australien.
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Hier realisiert die junge Frau die Tragweite ihres Handelns.
Foto: Sceenshot

Darum gehts

  • Schweizerin mit 2520 Zigaretten am Flughafen Perth gestoppt und abgewiesen
  • Visum annulliert wegen falscher Deklaration und Einreise verweigert
  • Bis zu drei Jahre Wiedereinreiseverbot nach Australien drohen
Die künstliche Intelligenz von Blick lernt noch und macht vielleicht Fehler.
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Janine EnderliRedaktorin News

Die australische Grenzschutzbehörde Australian Border Force (ABF) hat am Flughafen Perth das Visum einer 24-jährigen Schweizer Staatsbürgerin annulliert. Die Frau hatte versucht, eine grössere Menge Zigaretten illegal nach Australien einzuführen, berichten verschiedene lokale Medien übereinstimmend.

Die Studentin war mit einem gültigen Studentenvisum am Perth International Airport angekommen und wurde von den Grenzbeamten für eine Gepäckkontrolle ausgewählt. Ein Video dokumentiert den Vorfall. Dabei entdeckten die Zollbeamten insgesamt 2520 Zigaretten in ihrem Koffer.

Visum annulliert

Auf ihrer Einreisekarte hatte die Reisende angegeben, nicht mehr als 25 Zigaretten mitzuführen. Aufgrund der falschen Deklaration beschlagnahmte die Australian Border Force die Zigaretten und verweigerte der Frau die Einreise. Ihr Visum wurde gestrichen!

John Eldridge, der bei der Behörde arbeitet, erklärt gegenüber «The National Tribune»: «Wir verzeichnen einen deutlichen Anstieg bei Versuchen, Tabakwaren illegal nach Australien einzuführen.» Die Konsequenzen bei Entdeckung seien erheblich. «Die Grenzschutzbehörde arbeitet eng mit internationalen Zoll- und Strafverfolgungsbehörden zusammen, um durch Informationsaustausch und gezielte Ermittlungen nicht deklarierte Tabakimporte zu erkennen und zu stoppen.»

Neben dem Verlust der Zigaretten und der Reisekosten drohen der Schweizerin weitere Konsequenzen: Durch die Visumsannullierung könnte ihr die Wiedereinreise nach Australien für bis zu drei Jahre verwehrt bleiben. Eldridge betonte, der Fall solle als Warnung für alle dienen, die erwägen, verbotene Waren wie Zigaretten nach Australien einzuführen.

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