Vier junge Menschen sind in Norditalien tot aus einem versunkenen Auto geborgen worden. Der Wagen war in der Nähe des Örtchens Calendasco bei Piacenza aus noch ungeklärter Ursache in den Fluss Trebbia gestürzt, wie die Feuerwehr am Dienstag mitteilte.
Publiziert: 11.01.2022 um 17:40 Uhr
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Aktualisiert: 11.01.2022 um 17:42 Uhr
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Vier Menschen wurden aus einem Auto, das in einen Fluss stürzte, tot geborgen.
Foto: VIGILI DEL FUOCO
Die drei Männer (†21, †22 und †23) und eine Frau (†20) seien am Vormittag im Inneren des VW Golfs tot aufgefunden worden, berichtete Rainews. Laut Nachrichtenagentur Ansa war ein Fischer zuvor auf das halb in Fluss gesunkene Fahrzeug gestossen. Taucher der Feuerwehr bargen die Unfallopfer am Dienstag aus dem Auto, Polizei und Staatsanwaltschaft nahmen Ermittlungen auf.
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Wie italienische Medien berichten, kam der Wagen möglicherweise von der Uferstrasse ab und stürzte über das Feld dann in den Fluss, wo er sich dann überschlug.
Das Unglück soll am späten Montagabend oder in der Nacht auf Dienstag passiert sein. Zu diesem Zeitpunkt lag eine dickte Nebeldecke über dem Ufer. Eine schlechte Sicht könnte den Berichten zufolge zum Unfall geführt haben. (man/SDA)