Auf dem Oktoberfest in München
Schweizerin wird aus Bierzelt geworfen – da beisst sie zu

Das erste Wochenende des Münchner Oktoberfests ist vorbei – laut Polizei blieb es weitestgehend friedlich. Doch zu einem Vorfall äussern sich die Beamten besonders humorvoll auf Twitter.
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Das Münchner Oktoberfest hatte letztes Wochenende seinen Auftakt. Er verlief weitgehend friedlich, wie die Münchner Polizei sagt.
Foto: AFP/Christof STACHE

Etwa 700'000 Menschen zog es letztes Wochenende zum Wiesn-Auftakt nach München, das Bier floss in Massen, die Leute tanzten in den Festzelten auf den Bänken. Natürlich kam es unter Alkoholeinfluss auch zum ein oder anderen Vorfall. Bei mindestens zwei waren laut Polizei auch Schweizerinnen beteiligt. Zu einem Fall äusserte sich auf Twitter sogar die Münchner Polizei – mit einem ganz besonderen Hashtag.

Eine Schweizerin wurde von einer Aufpasserin aus dem Bierzelt geworfen. Die Oktoberfest-Besucherin biss der Frau bei ihrem Rauswurf in die Hand. Die Schweizerin wurde angezeigt. Da die Frau nicht schwer verletzt wurde, nimmt die Polizei den Angriff mit Humor: Ihren Twitter-Post beenden sie nämlich mit dem Hashtag «löchrig wie ein Schweizer Käse».

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Der zweite Fall hingegen ist deutlich ernster: Ein Italiener küsste eine Schweizerin. Sie wimmelte ihn ab und verschwand auf der Toilette. Als sie wieder zurückkam, fasste er ihr unter der Kleidung an die Brüste. Ein anderer Gast ging dazwischen, der Mann wurde festgenommen und wird einem Untersuchungsrichter vorgeführt. (lrc)


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