Bereits Ende Januar kommunizierte der Bieler Uhrenhersteller Swatch seine Ergebniszahlen für das Geschäftsjahr 2025. Und diese sind alles andere als rosig: Swatch hat erneut einen markanten Gewinneinbruch erlitten. Der Betriebsgewinn EBIT brach auf 135 Millionen Franken ein – von 304 Millionen im Vorjahr. Der Konzerngewinn ist von 219 Millionen Franken auf nur noch 25 Millionen geschrumpft. Und auch der Umsatz sank im Vorjahresvergleich um 5,9 Prozent auf 6,28 Milliarden Franken.
Deshalb muss auch der CEO der Swatch Group, Nick Hayek (71) zurückstecken: Für 2025 erhält er eine Gesamtvergütung von 4,7 Millionen Franken, wie aus dem am Mittwoch veröffentlichten Geschäftsbericht hervorgeht. Im Vorjahr waren es 5,0 Millionen gewesen. Insgesamt streicht auch die Konzernleitung als Ganzes weniger ein. Sie wird – inklusive dem CEO-Lohn – mit 20,6 Millionen Franken entlöhnt, nach 22,8 Millionen 2024.
Dividende bleibt dennoch unverändert
Auch Verwaltungsratspräsidentin und Schwester des Swatch-Bosses Nayla Hayek (74) erhält mit 3,0 Millionen Franken weniger als im Vorjahr. 2024 hatte sie noch 3,2 Millionen Franken verdient. Alle sieben Mitglieder des Aufsichtsgremiums verdienten 2025 insgesamt 3,9 Millionen – das sind 200'000 Franken weniger als im Vorjahr. Somit erhält der gesamte Verwaltungsrat ein tieferes Salär.
Immerhin: Den Aktionären will Swatch eine zum Vorjahr unveränderte Dividende in Höhe von 4.50 Franken je Inhaberaktie auszahlen.