Millionen-Deal für Pilatus
Belgische Armee kauft 18 PC-7 beim Schweizer Flugzeugbauer

Pilatus sichert sich einen prestigeträchtigen Grossauftrag: Belgien bestellt 18 PC-7 MKX Trainingsflugzeuge. Die neuen Flieger sollen ab 2028 die veralteten SIAI Marchetti SF260 ersetzen und in Beauvechain stationiert werden.
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Pilatus kann 18 neue PC-7 an die belgische Luftwaffe verkaufen.
Foto: Pilatus

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Pilatus erhält Millionen-Deal: Belgien bestellt 18 PC-7 MKX Trainingsflieger
  • Neue Flieger ersetzen betagte SIAI Marchetti SF260 ab 2028
  • Frankreich und Niederlande haben kürzlich ebenfalls PC-7 MKX bestellt
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Der Flugzeugbauer Pilatus aus Stans NW holt den nächsten Millionen-Deal an Bord: Nach Frankreich und den Niederlanden entscheidet sich nun auch Belgien für den neuen Trainingsflieger PC-7 MKX. Die belgische Luftwaffe will 18 Maschinen plus Simulatoren beschaffen – ein wichtiger Erfolg in einer Phase, in der Pilatus wegen der Zollprobleme im US-Markt turbulente Zeiten erlebt.

2028 sollen die neuen Trainer die betagten SIAI Marchetti SF260 ersetzen, die seit 1969 im Dienst stehen. Stationiert werden die PC-7 MKX wie bisher in Beauvechain. Offiziell schweigt Pilatus vor Vertragsunterzeichnung wie üblich, doch Belgiens Verteidigungsminister Theo Francken bestätigt bereits die Wahl: Der PC-7 MKX biete «hervorragende Trainingsleistungen». Auch die künftigen F-35-Piloten Belgiens werden ihre Grundschulung auf dem Nidwaldner Trainer absolvieren.

Für Pilatus ist Belgien schon der dritte europäische Neukunde innert kurzer Zeit: Frankreich bestellt 22 PC-7 MKX, die Niederlande ersetzen ihre Flotte mit acht Maschinen. Punkte sammelt Pilatus vor allem mit moderner Avionik, VR-Trainingswerkzeugen und einem voll integrierten Ausbildungssystem.

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