Ausländer stellen in unseren Alpen millionenteure Resorts hin, aber …
Auch Schweizer Investoren klotzen

Während viele tiefer gelegene Skigebiete darben, werfen millionenschwere Investoren in ausgewählten Wintersportorten geradezu mit Geld um sich. Die neuen Mega-Hotspots brillieren mit modernster Infrastruktur. Geht das auf Dauer auf?
Publiziert: 21.11.2024 um 00:02 Uhr
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Aktualisiert: 03.12.2024 um 10:44 Uhr

Darum gehts

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Jean-Claude RaemyRedaktor Wirtschaft

Bagger und Baukräne gehören heute genauso zum Panorama der Schweizer Alpengebiete wie Skiliftmasten und Schneekanonen. Es mangelt nicht an Millionären, die der Schweizer Bergwelt eine lukrative Zukunft attestieren. Ägypter oder Thailänder stellen in unseren Alpen millionenteure Resorts hin, allen voran derzeit aber die Amerikaner.

Zum Beispiel Vail Resorts, die ihre ersten beiden europäischen Resorts in der Schweiz platzierten: Seit 2022 ist Andermatt UR im Portfolio, seit 2024 auch Crans-Montana VS. Die damit verknüpften Erwartungen sind fast so hoch wie die Investitionen. In Crans-Montana schaffen sie laut Tourismusdirektor Bruno Huggler (57) ein zukunftsfähiges Angebot. Sie machen den Walliser Skisportort zur «Modellregion für ganzjährigen, nachhaltigen Tourismus», wie Huggler gestern den Medien bekannt gab.

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