Atle Lie McGrath sitzt unten auf dem Stuhl des Führenden und schaut sich jetzt an, wie Albert Popov den Kurs absolviert. Der Bulgare sitzt oft zu weit hinten und hat deshalb immer wieder Probleme, seine Ski unter Kontrolle zu behalten. Der untere Abschnitt wird jetzt immer schwieriger zu fahren. Und das wird auch Popov zum Verhängnis, der dort ausscheidet!
Jetzt aber! Fabio Gstrein stellt zwar keine neue Bestzeit auf und geht nicht immer ans Limit. Aber er kommt ins Ziel. Am Ende wird es ein Rückstand von zwei Sekunden und der zehnte Platz.
Tanguy Nef ist unterwegs, liegt schon in den ersten Toren etwas zurück und scheidet dann auch aus! Auch Nef fädelt ein.
Und auch Eduard Hallberg kommt nicht bis ganz nach unten! Er beginnt richtig gut, ist schnell genug und auf dem besten Weg, sich weit nach vorne zu schieben. Aber dann beendet er seinen Lauf mit einem Einfädler.
An der gleichen Stelle wie zuvor Feller hat auch Steven Amiez grosse Probleme. Es spickt ihn – und im Gegensatz zum Österreicher kann sich der Franzose nicht mehr retten. Er scheidet aus. Und ist richtig hässig, denn danach ist zu sehen, wie er seine Stöcke wütend in den Schnee wirft.
Die Rückstände bleiben gross. Manuel Feller kommt allerdings nicht ohne Fehler durch, ein ziemlich grosser bremst ihn aus. Anderthalb Sekunden verliert er in der Endabrechnung – das sind nur zwölf Hundertstel mehr als Clément Noël, der aber mit der Nummer 3 eine einstellige Startnummer hatte.
Die Piste scheint schon etwas gezeichnet, aktuell hinken die Athleten deutlich hinterher. Auch Linus Strasser hat Probleme. Sein Rückstand bleibt knapp unter zwei Sekunden, er reiht sich an Position 8 ein.
Als erster Belgier ist Armand Marchant in diesem Winter aufs Weltcup-Podest gefahren. Heute passt nicht viel zusammen. Er übernimmt die rote Laterne mit fast zweieinhalb Sekunden Rückstand.
Zeit für Samba! Lucas Braathen ist an d er Reihe. Der Brasilianer kann nicht mit McGrath mithalten. Sein Rückstand beträgt eine halbe Sekunde – damit ist er eine Zehntelsekunde langsamer als das Duo Kristoffersen/Meillard.
Vor Wochenfrist hat Paco Rassat in Adelboden gejubelt. Nun kommt der Franzose überhaupt nicht auf Touren. Mit 1,84 Sekunden Rückstand reiht er sich ganz hinten ein.