Programm zu Garmisch
Feiert Odermatt beim Weltcup-Comeback gleich den Hattrick?

In Garmisch-Partenkirchen stehen für die Speedfahrer die ersten Weltcuprennen nach Olympia an. Im Süden Deutschlands blickt die Schweiz auf grosse Erfolge zurück, wobei Didier Cuche noch ein gutes Stück vor Odermatt und Co. liegt.
Kommentieren
1/4
Marco Odermatt visiert in Garmisch seinen dritten Podestplatz an.
Foto: Getty Images

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Speedfahrer kehren in Garmisch-Partenkirchen in Weltcup zurück
  • Marco Odermatt könnte dritten Podestplatz in Garmisch erreichen
  • Seit 1970 holten Schweizer 55 Podiumsplätze in Garmisch, Cuche führt mit 7
War diese Zusammenfassung hilfreich?
Externe Inhalte
Möchtest du diesen ergänzenden Inhalt (Tweet, Instagram etc.) sehen? Falls du damit einverstanden bist, dass Cookies gesetzt und dadurch Daten an externe Anbieter übermittelt werden, kannst du alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen lassen.
Alexander_Hornstein_SEO Specialist_RMS.png
Alexander HornsteinSEO-Redaktor

Keine Woche nach den letzten Olympia-Wettkämpfen kehren die Speedfahrer in den Weltcup zurück. In Garmisch-Partenkirchen gilt es, die Kandahar-Piste zu meistern. Der Skiort nahe der süddeutschen Grenze bewies sich in seiner langen Geschichte als gutes Schweizer Pflaster, nicht erst seit Odermatt, Meillard und von Allmen im Weltcup antreten.

DatumEventStartzeit
Donnerstag, 26. Februar1. Training Abfahrt11.45 Uhr
Freitag, 27. Februar2. Training Abfahrt11.45 Uhr
Samstag, 28. Februar Abfahrt11.45 Uhr
Sonntag, 1. MärzSuper-G11.45 Uhr

Odermatt könnte zu Meillard aufschliessen

Bei den Olympischen Winterspielen blieb Marco Odermatt die Goldmedaille zwar verwehrt, dennoch würde er seine drei gewonnenen nicht gegen eine Goldene eintauschen wollen. In Garmisch zählt er sowieso erneut in beiden Rennen zu den Favoriten und könnte bei einem Podium im Super-G den Hattrick schnüren.

Es wäre nach seinem 3. (2021) und 1. Rang (2024) der dritte Podestplatz in Garmisch, womit er gleich viele hätte wie Teamkollege Loïc Meillard. Von Allmen raste hier 2024 erstmals aufs Podest und liegt nach der wetterbedingten Absage von letztem Jahr damit bei einem Podium.

Externe Inhalte
Möchtest du diesen ergänzenden Inhalt (Tweet, Instagram etc.) sehen? Falls du damit einverstanden bist, dass Cookies gesetzt und dadurch Daten an externe Anbieter übermittelt werden, kannst du alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen lassen.

Didier Cuche überstrahlt sie alle

Apropos Podium: Davon sammelten die Schweizer Skifahrer in Garmisch seit der Premiere 1970 reichlich. Nicht weniger als 55 Mal fand man das Schweizer Kreuz unter den ersten drei, wobei Didier Cuche mit insgesamt sieben Podestplätzen die klare Nummer 1 ist. 2024 standen mit Odermatt (1.) und von Allmen (3.) zwei Schweizer auf dem Siegertreppchen. Und auch dieses Jahr hat die Schweiz gute Karten auf einen Platz unter den besten 3.

Was sagst du dazu?
Heiss diskutiert
    Meistgelesen