Darum gehts
- Speedfahrer kehren in Garmisch-Partenkirchen in Weltcup zurück
- Marco Odermatt könnte dritten Podestplatz in Garmisch erreichen
- Seit 1970 holten Schweizer 55 Podiumsplätze in Garmisch, Cuche führt mit 7
Keine Woche nach den letzten Olympia-Wettkämpfen kehren die Speedfahrer in den Weltcup zurück. In Garmisch-Partenkirchen gilt es, die Kandahar-Piste zu meistern. Der Skiort nahe der süddeutschen Grenze bewies sich in seiner langen Geschichte als gutes Schweizer Pflaster, nicht erst seit Odermatt, Meillard und von Allmen im Weltcup antreten.
| Datum | Event | Startzeit |
| Donnerstag, 26. Februar | 1. Training Abfahrt | 11.45 Uhr |
| Freitag, 27. Februar | 2. Training Abfahrt | 11.45 Uhr |
| Samstag, 28. Februar | Abfahrt | 11.45 Uhr |
| Sonntag, 1. März | Super-G | 11.45 Uhr |
Odermatt könnte zu Meillard aufschliessen
Bei den Olympischen Winterspielen blieb Marco Odermatt die Goldmedaille zwar verwehrt, dennoch würde er seine drei gewonnenen nicht gegen eine Goldene eintauschen wollen. In Garmisch zählt er sowieso erneut in beiden Rennen zu den Favoriten und könnte bei einem Podium im Super-G den Hattrick schnüren.
Es wäre nach seinem 3. (2021) und 1. Rang (2024) der dritte Podestplatz in Garmisch, womit er gleich viele hätte wie Teamkollege Loïc Meillard. Von Allmen raste hier 2024 erstmals aufs Podest und liegt nach der wetterbedingten Absage von letztem Jahr damit bei einem Podium.
Didier Cuche überstrahlt sie alle
Apropos Podium: Davon sammelten die Schweizer Skifahrer in Garmisch seit der Premiere 1970 reichlich. Nicht weniger als 55 Mal fand man das Schweizer Kreuz unter den ersten drei, wobei Didier Cuche mit insgesamt sieben Podestplätzen die klare Nummer 1 ist. 2024 standen mit Odermatt (1.) und von Allmen (3.) zwei Schweizer auf dem Siegertreppchen. Und auch dieses Jahr hat die Schweiz gute Karten auf einen Platz unter den besten 3.