Was liegt für Antonio Djakovic an der EM drin?
«Endlich kann ich mich auf den Sport konzentrieren»

Er war viertbester Europäer bei der WM im Juni: Jetzt träumt Antonio Djakovic von EM-Bronze über 400 m Crawl. Das grosse Plus des Mitglieds des «Opel Team Suisse»: Er drückt nicht mehr nebenbei die Schulbank.
Publiziert: 05.07.2022 um 16:31 Uhr
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Aktualisiert: 17.08.2022 um 13:22 Uhr
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Eine Woche lang war Schwimmen zur besten Sendezeit auf SRF zu sehen. Die WM in Budapest Ende Juni, jeweils zwei Stunden im Vorabendprogramm. Einer der Protagonisten war Antonio Djakovic (19), der in seiner besten Disziplin, den 400 m Crawl, guter Zehnter wurde.

Und trotzdem sah man im TV so vieles nicht. Etwa, dass die Vorbereitung des in Uster lebenden und trainierenden Thurgauers alles andere als perfekt verlief.

Da waren die kurzfristigen Faktoren. «Unmittelbar vor der WM hatte ich die Ausbildung abgeschlossen.» Das bedeutet: Prüfungen, für die gelernt werden musste. Der Kopf war in einer solchen Phase verständlicherweise nicht immer zu hundert Prozent beim Schwimmen.

Und da gab es langfristige Faktoren. «Im Januar hatte ich Corona. Erst im Frühling konnte ich wieder normal trainieren. Ich hatte einige Lungenprobleme.»

Auf dem Resultatblatt stand dennoch: Platz 10. Bei Olympia in Tokio war es im Vorjahr sogar Platz 9 gewesen. Dennoch war Djakovic mit der WM zufrieden: «Die Leistung war den Umständen entsprechend sehr gut.» Sowohl bei Olympia als auch bei der WM bedeutete der Rang auch: viertbester Europäer. Was Djakovic automatisch zu einem Medaillenkandidaten an der EM vom August in Rom macht. Zumal: Nur ein Schwimmer war an beiden Grossanlässen vor ihm, der Österreicher Felix Auböck. Die anderen Namen wechselten vom letzten aufs neue Jahr durch. Das heisst: Die Hierarchie ist nicht in Stein gemeisselt. Insbesondere dann nicht, wenn Djakovic nach abgeschlossener Ausbildung aus dem Vollen schöpfen kann.

«Fünf Mal bei Olympia dabei sein»

Antonio Djakovic freut sich vor der EM vor allem auch darauf, dass seine ganze Familie vor Ort sein wird. So war es schon 2019 bei der Junioren-EM im russischen Kasan gewesen, als er Gold holte. «Da flossen einige Tränen.»

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Opel unterstützt Schweizer Sporttalente auf dem Weg an die Weltspitze. Als Platin-Partner der Schweizer Sporthilfe hat Opel das «Opel Team Suisse» mit drei talentierten Nachwuchssportlern zusammengestellt: Leila Henry (BMX Race, Romandie), Antonio Djakovic (Freistilschwimmen, Deutschschweiz) und Elia Colombo (Windsurfing, Tessin). Anlässlich des 50-Jahr-Jubiläums der Schweizer Sporthilfe wurde eine Limited Edition Mokka-e und Mokka «Team Suisse» lanciert.


Opel spendet bei jedem verkauften limitierten Sondermodell Mokka und Mokka-e «Team Suisse» zusätzlich 500 Franken an die Schweizer Sporthilfe. Im Interieur sind die SUV mit einer Plakette «Team Suisse» Limited Edition und den Unterschriften der drei Athleten versehen.

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Opel spendet bei jedem verkauften limitierten Sondermodell Mokka und Mokka-e «Team Suisse» zusätzlich 500 Franken an die Schweizer Sporthilfe. Im Interieur sind die SUV mit einer Plakette «Team Suisse» Limited Edition und den Unterschriften der drei Athleten versehen.

Sein Fokus geht aber viel weiter. Als Karriereziel formuliert Djakovic: «Ich möchte mindestens fünf Mal bei Olympia dabei sein.» Rechnen wir kurz nach: Die Premiere in Tokio hat er hinter sich. Paris 2024, Los Angeles 2028, Brisbane 2032, ein noch unbekannter Ort 2036 – das wären seine fünften Spiele. Antonio Djakovic wäre dann erst 33-jährig, was zeigt: Der Plan ist realistisch. Oder wie er selbst sagt: «Ich hätte auch nichts dagegen, sechs Mal dabei zu sein.» Schliesslich habe der Brasilianer Nicolas Santos an der WM kürzlich gezeigt, dass man auch als 42-Jähriger noch Medaillen holen könne.

Was ihn an solchen Grossanlässen besonders reizt: andere Städte kennenzulernen, mit anderen Sportlern zu sprechen, gerade auch auch aus anderen Disziplinen, wie an Olympia möglich.

Schweizer Olympia-Hoffnungen: Diese drei Talente jagen nach Gold(02:36)

Ein Auto mit eigener Unterschrift

Trotz seinen jungen Jahren hat Djakovic sowieso schon etwas sehr Besonderes erreicht, was man sich eigentlich nicht als Ziel setzen kann: Er hat ein Auto, an dem seine eigene Unterschrift eingraviert ist. Djakovic ist eines von drei Mitgliedern des «Opel Team Suisse» und fährt deshalb auch den Mokka-e «Team Suisse». Erst seit Ende letzten Jahres hat er den Führerschein, die meisten Kolleginnen und Kollegen haben noch gar kein eigenes Auto – Djakovic aber sogar ein personalisiertes.

«Ich zögerte zuerst sogar kurz, als ich letztes Jahr die Anfrage bekam, bei dieser Partnerschaft mitzumachen. Ich sagte, ich hätte doch noch gar nicht den Führerschein.» Anschliessend erhielt er die Antwort: Keine Sorge, das Auto gibt es eh erst Anfang Jahr. Djakovic mag das sportliche Design, das bestens zu ihm passt.

Und wer weiss: Vielleicht hängt in ein paar Wochen eine EM-Medaille am Rückspiegel von Antonio Djakovics Auto.

Blick begleitet das «Opel Team Suisse» dieses Jahr mit verschiedenen Artikeln.

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Dieser Beitrag wurde vom Ringier Brand Studio im Auftrag eines Kunden erstellt. Die Inhalte sind journalistisch aufbereitet und entsprechen den Qualitätsanforderungen von Ringier.

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