Verdacht auf Armbruch
Sturz-Drama um Schweizer Gesamtführende an Vuelta

Für Noemi Rüegg endet die Spanien-Rundfahrt abrupt – und dies als Trägerin des Roten Trikots der Gesamtführenden.
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Noemi Rüegg (r.) ist bei der zweiten Vuelta-Etappe in einen Sturz verwickelt und muss deswegen die Rundfahrt aufgeben.
Foto: Screenshot Eurosport

So traumhaft erfolgreich die Vuelta Femenina für Noemi Rüegg am Sonntag begonnen an, so schmerzhaft und bitter endet sie am Tag danach für die Zürcherin.

Etwas mehr als zwölf Kilometer vor dem Ziel der zweiten Etappe in San Cibrao das Vinas stürzt die sich im Feld befindende Gesamtführende bei einer Abfahrt – offenbar nach einem Kontakt mit einer anderen Fahrerin.

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Rüeggs Team EF Education-Oatly vermeldet danach auf X, dass die 25-Jährige die Spanien-Rundfahrt aufgeben muss. Gemäss Blick-Informationen besteht der Verdacht eines Armbruchs.

Am Sonntag eroberte Rüegg mit ihrem Etappensieg in Salvaterra de Mino das Rote Leadertrikot der Gesamtführenden. Dieses übernimmt nach dem zweiten Teilstück – und dem Rüegg-Aus – die Deutsche Franziska Koch.

Die Vuelta Femenina umfasst insgesamt sieben Etappen und dauert noch bis zum kommenden Samstag.

Nach Schlüsselbeinbruch – Giro ohne Hirschi

Zwei Schweizer stehen im Tudor-Aufgebot für den am 8. Mai in Bulgarien beginnenden Giro d'Italia der Männer: Robin Froidevaux und Fabian Lienhard. Den Namen von Marc Hirschi sucht man im Tudor-Oktett vergebens, obwohl ursprünglich eine Teilnahme des 27-Jährigen vorgesehen war. Doch der bei der Flèche Wallonne am 22. April erlittene Schlüsselbeinbruch hat diesen Plan zunichte gemacht.

Zwei Schweizer stehen im Tudor-Aufgebot für den am 8. Mai in Bulgarien beginnenden Giro d'Italia der Männer: Robin Froidevaux und Fabian Lienhard. Den Namen von Marc Hirschi sucht man im Tudor-Oktett vergebens, obwohl ursprünglich eine Teilnahme des 27-Jährigen vorgesehen war. Doch der bei der Flèche Wallonne am 22. April erlittene Schlüsselbeinbruch hat diesen Plan zunichte gemacht.

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