Darum gehts
- Max Verstappen startet im Mai 2026 beim 24h-Rennen Nürburgring
- Er fährt mit einem Mercedes-AMG und der Startnummer 3
- 25,378 km pro Runde, 73 Kurven, 300 Meter Höhenunterschied
Max Verstappen tritt 2026 erstmals beim legendären 24-Stunden-Rennen am Nürburgring in Deutschland an. Einen Tag nach dem frustrierenden Auftakt in die neue Formel-1-Saison macht der vierfache Weltmeister offiziell, was bereits länger gemunkelt wurde.
«Der Nürburgring ist ein besonderer Ort. Das 24-Stunden-Rennen steht schon seit langem auf meiner Bucket-Liste», äussert sich der Holländer zu seinen Startplänen beim Langstrecken-Klassiker am Wochenende vom 14. bis 17. Mai 2026.
«Verstappen Racing» wird in einem Mercedes-AMG in der «Grünen Hölle» antreten. Bei seinem Sieg im September 2025 am Nürburgring im Teil Langstrecken-Serie war Verstappen noch in einem Ferrari 296 GT3 des Schweizer Teams Emil Frey Racing unterwegs.
Spektakuläres Ankündigungsvideo
Das Rennen am Nürburgring gilt als eines der härtesten der Welt: 25,378 Kilometer pro Runde, 73 Kurven und über 300 Meter Höhenunterschied machen die Nordschleife einzigartig. Verstappen tritt mit der Startnummer 3 an und teilt sich das Cockpit mit Dani Juncadella, Jules Gounon und Lucas Auer.
Präsentiert wurde das Auto in einem spektakulären Video: Der deutsche Extremsportler Max Manow macht einen Basejump in den 131 Meter tiefen Kühlturm eines stillgelegten Kraftwerks in Meppen. Auf dem Boden versteckt sich dort der im Red-Bull-Design lackierte Mercedes.
https://www.youtube.com/watch?v=OqU-PRQdgzQ
Das 24-Stunden-Rennen am Nürburgring muss nicht Verstappens einzige Teilnahme an einem Langstreckenrennen bleiben. Erst kürzlich hatte der Holländer auch über die Möglichkeit gesprochen, gemeinsam mit Ex-Formel-1-Star Sebastian Vettel beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans anzutreten. «Das würde ich sehr gerne machen», hatte er auf ein loses Angebot des Deutschen reagiert, allerdings mit einer Bedingung: «Natürlich nur, wenn wir um Siege kämpfen können.»
So, wie er es Mitte Mai auch am Nürburgring tun will.