Schweiz
Schweiz
4:1
Schweden
Schweden
Zum Fussball-Kalender
Schweiz
Schweiz
Beendet
4:1
Schweden
Schweden
Embolo 13'
Xhaka 60' (P)
Ndoye 75'
Manzambi 90'+4
Nygren 33'
Warum die Nati in Pristina nichts mehr anbrennen lässt
1:19
Blick-Fussballchef schätzt ein:Warum die Nati in Pristina nichts mehr anbrennen lässt
15.11.2025, 22:46 Uhr

Schlussfazit

Die zweite Halbzeit ist dann doch schon eher das, was man sich aus Schweizer Sicht vorgestellt hat. Die Nati hat das Spielgeschehen von Anfang an im Griff und geht dank Granit Xhaka nach rund einer Stunde erneut in Führung. Und diesmal lassen sie nach dem Führungstreffer nicht nach. Embolo vergibt kurz darauf das 3:1, doch Ndoye macht es eine Viertelstunde später besser und trifft zur Vorentscheidung. Die Schweden können auch darauf nicht reagieren und bleiben in der Offensive harmlos. Stattdessen erzielt Manzambi in der Nachspielzeit gar noch den vierten Treffer.

Endgültig für die WM qualifiziert ist die Schweiz dadurch aber noch nicht. Weil Kosovo im Parallelspiel gegen Slowenien mit 2:0 gewinnt, kommt es am Dienstag in Pristina zu einem Finalspiel. Damit die Nati das WM-Ticket noch verspielt, müssten sie allerdings mit mindestens sechs Toren verlieren. Die Koffer für das Turnier in den USA, Kanada und Mexiko können deshalb bereits vorsichtig gepackt werden.

15.11.2025, 22:39 Uhr
Spielende
Spielende

90+5. Minute

Schiedsrichter Lambrechts pfeift die Partie ab. Die Schweiz schlägt Schweden dank einer Leistungssteigerung im zweiten Durchgang mit 4:1!

15.11.2025, 22:38 Uhr
Tor
Tor

90+4. Minute – Toooooor für die Schweiz, 4:1!

In der Nachspielzeit erzielt die Nati noch den vierten Treffer. Muheim bedient Manzambi, der sich stark um Lagerbielke dreht. Mit einem präzisen Abschluss in die linke untere Ecke trifft er zur endgültigen Entscheidung.

15.11.2025, 22:34 Uhr

90. Minute

Fünf Minuten gibt es obendrauf.

15.11.2025, 22:34 Uhr
Spielerwechsel
Spielerwechsel

89. Minute

Murat Yakin nimmt nochmals etwas Zeit von der Uhr. Torschütze und Vorlagengeber Dan Ndoye wird unter Standing Ovations ausgewechselt. Andi Zeqiri kommt für ihn.

15.11.2025, 22:33 Uhr

89. Minute

Die Schweden machen nicht den Anschein, als würde ihnen hier noch ein Fussballwunder gelingen. Zu harmlos sind sie dafür selbst nach dem Zwei-Tore-Rückstand.

15.11.2025, 22:31 Uhr

86. Minute

Und Manzambi setzt sich gleich in Szene. Er wird von Xhaka in die Tiefe geschickt, sein versuchter Querpass zu Ndoye misslingt aber zweimal. 

15.11.2025, 22:30 Uhr
Spielerwechsel
Spielerwechsel

85. Minute

Nächster Wechsel bei der Nati. Breel Embolo und Ruben Vargas verlassen unter tosendem Applaus der Zuschauer den Rasen. Johan Manzambi und Rückkehrer Christian Fassnacht ersetzen sie.

15.11.2025, 22:28 Uhr

84. Minute

Die Nati erobert den Ball hoch und hat die Chance auf eine schnelle Umschaltsituation. Doch Ndoye bricht ab und spielt hintenrum, um das Spielgeschehen zu beruhigen.

15.11.2025, 22:26 Uhr

82. Minute

Die Schlussphase im Stade de Genève läuft. Die Nati hat die Partie seit dem Seitenwechsel grösstenteils im Griff und ist seit dem Treffer von Ndoye auch mit zwei Toren in Führung. Das sollte doch reichen.

4:1-Sieg gegen Schweden
WM, wir kommen – falls wir in Pristina nicht untergehen

Mit einem Bein sind wir an der WM. Die Schweiz schlägt Schweden mit 4:1 und reist im nächsten Sommer nach Übersee, sofern sie am Dienstag in Pristina keine Mega-Klatsche kassiert.
1/18
Die WM-Quali ist der Schweiz praktisch nicht mehr zu nehmen.
Foto: TOTO MARTI

Das Spiel

Nein, noch ist die Schweiz nicht definitiv an der WM. Aber so gut wie. Die Nati gewinnt das WM-Quali-Duell gegen Schweden 4:1. Weil aber der Kosovo im Parallelspiel gegen Slowenien ebenfalls erfolgreich ist, kommts am Dienstag zu einer kleinen Finalissima in Pristina. Der Schweiz genügt dort ein Remis. Verliert sie nicht mit mehr als fünf Toren Differenz, sichert sie sich ebenfalls das WM-Ticket.

Gegen Schweden startet die Nati ideal in die Partie. In der zwölften Minute versenkt Embolo gleich den ersten Torschuss. In der Folge hat die Schweiz das Geschehen im Griff – bis zur 33. Minute. Die Schweden machen mit ihrem ersten Schuss den Ausgleich – aus dem Nichts. 

Danach ist die Schweizer Souveränität weg. Plötzlich schleichen sich bei der Nati Fehler ein. Kobel rettet das 1:1 mit einer Glanzparade gegen Bernhardsson in die Halbzeit. 

Nach der Pause agieren die Schweizer wieder dominant und mit viel Ballbesitz. Für den erneuten Führungstreffer bedarf es aber etwas Glück – Verteidiger Gudmudsson und Goalie Johansson schenken der Schweiz den erneuten Führungstreffer in Form eines Penaltys auf dem Silbertablett. 

Die Erlösung in Genf folgt in Minute 75. Ndoye trifft wuchtig zum 3:1. Kurz vor Schluss darf auch noch Manzambi jubeln. Am Ende ist es ein verdienter Sieg für das Team von Coach Murat Yakin. 

Die Tore

12. Minute, Breel Embolo, 1:0. Gleich der erste Torschuss der Nati sitzt. Ndoye setzt sich auf der rechten Seite gegen Svensson durch und findet mit seiner flachen Hereingabe Embolo. Der Rennes-Knipser haut den Ball aus rund sieben Metern in die nahe Ecke – es ist sein viertes Tor in dieser WM-Quali.

Embolo veredelt Ndoye-Massflanke zum 1:0
0:56
Die Schweiz auf Kurs gebracht:Embolo veredelt Ndoye-Massflanke zum 1:0

33. Minute, Benjamin Nygren, 1:1. Rodriguez will eine Elanga-Flanke klären – sein Kopfball aber kommt nur bis zu Nygren. Der Celtic-Spieler nimmt den Ball stark an und trifft wuchtig zum Ausgleich. Kobel ist zwar noch dran, der Nati-Goalie kann den Treffer aber nicht verhindern. 

60. Minute, Granit Xhaka, 2:1. Der zur Pause eingewechselte Gudmundsson bringt seinen Goalie Johansson mit einem schlechten Rückpass in Bedrängnis. Embolo sprintet dazwischen, legt den Ball am Torwart vorbei und wird zu Fall gebracht. Wie schon in Schweden übernimmt Captain Xhaka die Verantwortung – wieder verwandelt er souverän.

Xhaka verwandelt Penalty zur erneuten Führung
2:08
Nati-Captain bleibt cool:Xhaka verwandelt Penalty zur erneuten Führung

75. Minute, Dan Ndoye, 3:1. Die Erlösung im Stade de Genève: Vargas steckt durch zu Ndoye. Dieser lässt Gudmundsson mit einer Körpertäuschung aussteigen und trifft mit links flach in die weite Ecke. 

94. Minute, Johan Manzambi, 4:1. Wie schon in Schweden gehört Manzambi das letzte Tor. Der gebürtige Genfer trifft von der Strafraumgrenze eiskalt in die untere linke Ecke. 

Die Stimmen

Nati-Captain Xhaka warnt vor dem Kosovo
3:21
Nach Sieg gegen Schweden:Nati-Captain Xhaka warnt vor dem Kosovo

Murat Yakin (gegenüber SRF): «Der Kosovo hat eine tolle Entwicklung hingelegt. Klar ist es etwas ärgerlich, dass wir heute zuhause bei dieser tollen Atmosphäre den Sack nicht zumachen konnten. Aber es ist eine gute Ausgangslage für uns. Uns erwartet ein sehr heisses Spiel, aber es wird auch Räume geben für uns.»

Breel Embolo (gegenüber SRF): «Wir sind sehr froh und erleichtert. Die Schweden haben in der ersten Halbzeit gezeigt, dass sie durch den neuen Trainer neue Energie gewonnen haben. Die erste Halbzeit war etwas komisch – wir hatten ungewohnt viele technische Fehler. Aber ein grosses Kompliment an die Mannschaft, wie sie in der zweiten Halbzeit reagiert hat.»

Der Beste

Dan Ndoye. Der Flügelstürmer bereitet das 1:0 mit einem Klasse-Antritt und scharfer Hereingabe vor. Und mit dem 3:1 entscheidet er die Partie.

Der Schlechteste

Gabriel Gudmundsson. Der Schwede wird in der 50. Minute eingewechselt und leitet mit seinem katastrophalen Rückpass in der 59. Minute, der den Penalty zur Folge hat, die schwedische Niederlage ein.

Das gab zu reden

Nachdem die Nati zuvor in der Quali noch ohne Gegentor geblieben war, kann sie gegen Schweden die weisse Weste nicht mehr wahren. In der 33. Minute trifft Nygren zum schwedischen Ausgleich, womit die Serie von Gregor Kobel endet. Der Keeper war 497 Minuten ohne Gegentor geblieben. 

Die Fans

Knapp 27’000 sind gekommen, das Stade de Genève ist bis auf ein paar Hundert Plätze im Gästesektor ausverkauft. Und die Fans sorgen beim Einlaufen der Spieler mit ihren Schweizer Fähnchen für Gänsehaut-Atmosphäre. 

Die Schiris

Erik Lambrechts pfeift das erste Mal ein Länderspiel der Schweizer A-Nati und hat das Geschehen jederzeit unter Kontrolle, auch wenn vor allem die Nati-Cracks bei einzelnen Entscheiden des Belgiers nicht einverstanden sind.

So gehts weiter

Die Schweiz kann sich am Dienstag aufgrund der Tordifferenz in Pristina gegen den Kosovo (20.45 Uhr) auch eine Niederlage mit fünf Toren Unterschied leisten. Der Kosovo hat Platz zwei, der zur Teilnahme an den Playoffs im März berechtigt, auf sicher. Schweden empfängt zeitgleich Slowenien – in dieser Partie geht es aber um nichts mehr.

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WM-Quali Gruppe A
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Deutschland
Deutschland
6
13
15
2
Slowakei
Slowakei
6
-2
12
3
Nordirland
Nordirland
6
1
9
4
Luxemburg
Luxemburg
6
-12
0
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe B
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Schweiz
Schweiz
6
12
14
2
Kosovo
Kosovo
6
1
11
3
Slowenien
Slowenien
6
-5
4
4
Schweden
Schweden
6
-8
2
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe C
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Schottland
Schottland
6
6
13
2
Dänemark
Dänemark
6
9
11
3
Griechenland
Griechenland
6
-2
7
4
Belarus
Belarus
6
-13
2
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe D
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Frankreich
Frankreich
6
12
16
2
Ukraine
Ukraine
6
-1
10
3
Island
Island
6
2
7
4
Aserbaidschan
Aserbaidschan
6
-13
1
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe E
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Spanien
Spanien
6
19
16
2
Türkei
Türkei
6
5
13
3
Georgien
Georgien
6
-8
3
4
Bulgarien
Bulgarien
6
-16
3
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe F
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Portugal
Portugal
6
13
13
2
Irland
Irland
6
2
10
3
Ungarn
Ungarn
6
1
8
4
Armenien
Armenien
6
-16
3
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe G
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Niederlande
Niederlande
8
23
20
2
Polen
Polen
8
7
17
3
Finnland
Finnland
8
-6
10
4
Malta
Malta
8
-15
5
5
Litauen
Litauen
8
-9
3
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe H
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Österreich
Österreich
8
18
19
2
Bosnien und Herzegowina
Bosnien und Herzegowina
8
10
17
3
Rumänien
Rumänien
8
9
13
4
Zypern
Zypern
8
0
8
5
San Marino
San Marino
8
-37
0
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe I
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Norwegen
Norwegen
8
32
24
2
Italien
Italien
8
9
18
3
Israel
Israel
8
-1
12
4
Estland
Estland
8
-13
4
5
Moldawien
Moldawien
8
-27
1
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe J
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Belgien
Belgien
8
22
18
2
Wales
Wales
8
10
16
3
Nordmazedonien
Nordmazedonien
8
3
13
4
Kasachstan
Kasachstan
8
-4
8
5
Liechtenstein
Liechtenstein
8
-31
0
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe K
Mannschaft
SP
TD
PT
1
England
England
8
22
24
2
Albanien
Albanien
8
2
14
3
Serbien
Serbien
8
-1
13
4
Lettland
Lettland
8
-10
5
5
Andorra
Andorra
8
-13
1
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe L
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Kroatien
Kroatien
8
22
22
2
Tschechien
Tschechien
8
10
16
3
Färöer
Färöer
8
2
12
4
Montenegro
Montenegro
8
-9
9
5
Gibraltar
Gibraltar
8
-25
0
Qualifiziert
Playoffs
WM-Quali Gruppe A
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Deutschland
Deutschland
6
13
15
2
Slowakei
Slowakei
6
-2
12
3
Nordirland
Nordirland
6
1
9
4
Luxemburg
Luxemburg
6
-12
0
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe B
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Schweiz
Schweiz
6
12
14
2
Kosovo
Kosovo
6
1
11
3
Slowenien
Slowenien
6
-5
4
4
Schweden
Schweden
6
-8
2
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe C
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Schottland
Schottland
6
6
13
2
Dänemark
Dänemark
6
9
11
3
Griechenland
Griechenland
6
-2
7
4
Belarus
Belarus
6
-13
2
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe D
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Frankreich
Frankreich
6
12
16
2
Ukraine
Ukraine
6
-1
10
3
Island
Island
6
2
7
4
Aserbaidschan
Aserbaidschan
6
-13
1
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe E
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Spanien
Spanien
6
19
16
2
Türkei
Türkei
6
5
13
3
Georgien
Georgien
6
-8
3
4
Bulgarien
Bulgarien
6
-16
3
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe F
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Portugal
Portugal
6
13
13
2
Irland
Irland
6
2
10
3
Ungarn
Ungarn
6
1
8
4
Armenien
Armenien
6
-16
3
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe G
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Niederlande
Niederlande
8
23
20
2
Polen
Polen
8
7
17
3
Finnland
Finnland
8
-6
10
4
Malta
Malta
8
-15
5
5
Litauen
Litauen
8
-9
3
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe H
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Österreich
Österreich
8
18
19
2
Bosnien und Herzegowina
Bosnien und Herzegowina
8
10
17
3
Rumänien
Rumänien
8
9
13
4
Zypern
Zypern
8
0
8
5
San Marino
San Marino
8
-37
0
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe I
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Norwegen
Norwegen
8
32
24
2
Italien
Italien
8
9
18
3
Israel
Israel
8
-1
12
4
Estland
Estland
8
-13
4
5
Moldawien
Moldawien
8
-27
1
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe J
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Belgien
Belgien
8
22
18
2
Wales
Wales
8
10
16
3
Nordmazedonien
Nordmazedonien
8
3
13
4
Kasachstan
Kasachstan
8
-4
8
5
Liechtenstein
Liechtenstein
8
-31
0
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe K
Mannschaft
SP
TD
PT
1
England
England
8
22
24
2
Albanien
Albanien
8
2
14
3
Serbien
Serbien
8
-1
13
4
Lettland
Lettland
8
-10
5
5
Andorra
Andorra
8
-13
1
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe L
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Kroatien
Kroatien
8
22
22
2
Tschechien
Tschechien
8
10
16
3
Färöer
Färöer
8
2
12
4
Montenegro
Montenegro
8
-9
9
5
Gibraltar
Gibraltar
8
-25
0
Qualifiziert
Playoffs
Die letzten Spiele
Schiedsrichter
Referee
Erik
Lambrechts
Belgien
Anstoss
Samstag
15. November 2025 um 20:45 Uhr
Stadion
Genf, Schweiz
Stade de Genève
Kapazität
30’084
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