Servette FC
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1:1
FC Zürich
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Servette FC
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Beendet
1:1
FC Zürich
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Burch 20'
Reverson 28'
Mall sucht Ball – FCZ-Ausgleich ist Slapstick pur
4:13
Highlights im Video:Mall sucht Ball – FCZ-Ausgleich ist Slapstick pur
13.01.2026, 07:31 Uhr

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18.01.2026, 15:56 Uhr
Spielende
Spielende

90. Minute (+8)

Spielende (1:1)

18.01.2026, 15:56 Uhr

90. Minute (+7)

Am 21. Spieltag geht es für Servette auswärts zum FC St. Gallen in die Ostschweiz, während der FC Zürich den FC Basel zum Klassiker empfängt.

18.01.2026, 15:56 Uhr

90. Minute (+7)

Obwohl der Wille der Gourvennec-Truppe deutlich spürbar war, gelang Servette der 2:1-Siegtreffer nicht. Die Anläufe waren zu wenig zwingend und offensiv nicht konsequent genug. Die beste Gelegenheit hatte tatsächlich kurz vor Schluss der FCZ, doch Umeh Emmanuel konnte Mall in Unterzahl nicht überwinden. So teilen sich beide Teams die Punkte – moralisch dürfte angesichts der Unterzahl der FCZ als Sieger vom Platz gehen.

18.01.2026, 15:55 Uhr

90. Minute (+7)

Je länger das Spiel dauerte, desto mehr ging der Spielfluss verloren, da sich Fouls, Behandlungen und Wechsel auf beiden Seiten häuften. Spätestens in der 72. Minute war die Partie jedoch wieder richtig lanciert: Kamberi hielt Ayé als letzter Mann klar zurück und sah folgerichtig glatt Rot. Servette hatte damit inklusive Nachspielzeit über 20 Minuten Zeit, um den goldenen Siegtreffer zu erzwingen.

18.01.2026, 15:55 Uhr

90. Minute (+7)

Die Mannschaften kamen verhalten aus der Kabine und zeigten zu Beginn des zweiten Durchgangs nicht das erhoffte Offensivfeuerwerk. Dennoch fanden die Gäste aus Zürich besser in den Rhythmus, verzeichneten den einen oder anderen Abschluss und drehten zumindest die Schussstatistik auf ihre Seite – mehr aber auch nicht.

18.01.2026, 15:55 Uhr

90. Minute (+7)

Dann ist Schluss in Genf! Im Krisenduell trennen sich die beiden Mannschaften mit einem 1:1 Unentschieden.

18.01.2026, 15:54 Uhr

90. Minute (+7)

Stevanovic kommt in der Box noch einmal an den Ball und zieht volley ab, setzt die Kugel jedoch über das Tor.

18.01.2026, 15:52 Uhr

90. Minute (+5)

Beinahe hätte der FCZ noch einen Gegenstos starten können, doch Di Giustos Pass auf Phaëton ist zu ungenau. Im Anschluss erobert Reichmuth im Mittelfeld den Ball zurück und rückt erneut nach vorne. Mit den letzten Kräften zieht er ab, kann Torhüter Mall dabei jedoch nicht ernsthaft in Bedrängnis bringen.

18.01.2026, 15:51 Uhr

90. Minute (+4)

Die Uhr tickt aus Genfer Sicht gnadenlos herunter – mindestens noch zwei Minuten sind zu spielen.

18.01.2026, 15:50 Uhr

90. Minute (+3)

Die nächste rote Karte wird gezückt – diesmal gegen Ercüment Sahin, den Assistenzcoach des FCZ. Nach einer Entscheidung von Schiedsrichter Johannes von Mandach rastet er aus, lässt sich auch von der Gelben Karte nicht beruhigen und muss schliesslich mit Rot in die Kabine.

Erstes Spiel nach Zuber-Abgang
Slapstick-Tor verhindert FCZ-Pleite in Genf

Der FCZ erkämpft sich auswärts gegen Servette einen Punkt. In der Schlussphase muss dieser in Unterzahl erdauert werden.
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Reverson (l.) profitiert beim Tor zum 1:1 von der Genfer Orientierungslosigkeit im Strafraum.
Foto: keystone-sda.ch

Das Spiel

Im Duell zweier Mannschaften, die in der laufenden Saison hinter den Erwartungen zurückgeblieben sind, hilft das 1:1 am frühen Sonntagnachmittag keinem der Teams weiter, um sich in der Tabelle nach oben zu orientieren. Zufrieden wird niemand sein. Aufgrund des Spielverlaufs dürfte der FCZ aber besser mit dem Unentschieden leben können – auch wenn Umeh Emmanuel in der Nachspielzeit die Chance auf den Sieg liegenlässt.

Vor der Pause sind die Genfer die klar bessere Mannschaft, brechen über die linke Zürcher Abwehrseite immer wieder durch. Dort interpretiert Matthias Phaëton die Rolle als Aussenläufer in der Fünferkette sehr offensiv. Nach dem Führungstor durch Burch (20.) werden die Zürcher zwar etwas aktiver, zwingend ist der Ausgleich aber keineswegs.

Nach der Pause ist der FCZ besser im Spiel, klare Chancen sind aber auf beiden Seiten Mangelware – bis in der 72. Minute FCZ-Verteidiger Kamberi im Laufduell mit Florian Ayé die Notbremse zieht. Kurz darauf kommen die Genfer nach einem Standard zu einer Doppelchance, doch in der 76. Minute bringt Servette-Joker Mraz die Kugel aus drei Metern nicht an FCZ-Verteidiger Comenencia vorbei. So bleibts beim 1:1.

Die Tore

20. Minute, Marco Burch, 1:0. Immer wieder kommt Servette über die linke Abwehrseite der Zürcher. So erzwingen die Genfer eine Ecke. Die Hereingabe fliegt knapp über Rouillers Kopf hinweg, dahinter hat Neuzugang Burch den richtigen Riecher, er trifft per Volley vom Fünfmeterrand unters Tordach.

28. Minute, Damienus Reverson, 1:1. Nach einem langen Ball stimmt die Zuordnung in der Genfer Hintermannschaft nicht. Nach Kénys Kopfballverlängerung läuft Krasniqi auf Mall zu – dieser wehrt erst ab, verliert dann aber die Orientierung. In bester Slapstick-Manier landet die Kugel bei Reverson, der zum Ausgleich einschiebt.

Der Beste

Ein Tor sowie der Pass, der zum Platzverweis eines Gegners führt: Verteidiger Marco Burch gelingt das Debüt im Servette-Dress fast perfekt. Nur der Sieg seines Teams fehlt.

Der Schlechteste

Lindrit Kamberi beginnt schon die erste Halbzeit überraschend nervös. Vor seinem Platzverweis wirkt der Zürcher Innenverteidiger von Burchs weit geschlagenem Ball überrumpelt und agiert gegen den davon stürmenden Florian Ayé zu naiv.

Das gab zu reden

Wer tritt nach seiner Flucht nach Griechenland in Steven Zubers Fussstapfen? Es ist von der Position her Bledian Krasniqi. Aber was die Rückennummer betrifft, hat Matthias Phaëton die Chance eiskalt ausgenutzt und seine Nummer 17 aus der Vorrunde gegen Zubers Nummer 10 getauscht.

Die Stimmen

«Es ist schwierig abzusagen, wenn der FCZ anruft»
1:16
Kablan über sein Debüt:«Es ist schwierig abzusagen, wenn der FCZ anruft»

Die Schiris

Johannes von Mandach leitet ein einfaches Spiel mit kaum umstrittenen Szenen – bis zur 72. Minute. Da zupft Lindrit Kamberi an Florian Ayé. Der Platzverweis für eine Notbremse ist richtig. Danach lässt er in der 93. Minute noch das vielleicht schnellste Gelb-Rot für einen Assistenztrainer folgen, als er Ercüment Sahin auf der FCZ-Bank zweimal Gelb innert Sekundenfrist zeigt.

Die Fans

Trist ist der Blick ins Stade de Genève, in dem es mehr leere als gefüllte Plätze hat. 8340 Menschen sind gekommen, um das Spiel gegen den FCZ zu sehen. Die Gästekurve ist besser besetzt als jene der Heimfans. Das sagt alles.

So gehts weiter

Der FCZ bittet kommenden Sonntag den FC Basel (ab 16.30 Uhr) im heimischen Letzigrund im Klassiker zum Tanz. Servette muss zur gleichen Zeit auswärts in St. Gallen ran.

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Brack Super League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
29
34
68
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
29
23
54
3
FC Lugano
FC Lugano
29
10
49
4
FC Basel
FC Basel
29
4
46
5
FC Sion
FC Sion
29
8
42
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
29
3
42
7
FC Luzern
FC Luzern
29
3
36
8
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
29
-2
36
9
Servette FC
Servette FC
29
-6
33
10
FC Zürich
FC Zürich
29
-16
31
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
29
-14
24
12
FC Winterthur
FC Winterthur
29
-47
16
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
Brack Super League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
29
34
68
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
29
23
54
3
FC Lugano
FC Lugano
29
10
49
4
FC Basel
FC Basel
29
4
46
5
FC Sion
FC Sion
29
8
42
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
29
3
42
7
FC Luzern
FC Luzern
29
3
36
8
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
29
-2
36
9
Servette FC
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29
-6
33
10
FC Zürich
FC Zürich
29
-16
31
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
29
-14
24
12
FC Winterthur
FC Winterthur
29
-47
16
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
Die letzten Spiele
Schiedsrichter
Referee
Johannes
von Mandach
Schweiz
Anstoss
Sonntag
18. Januar 2026 um 14:00 Uhr
Stadion
Genf, Schweiz
Stade de Genève
Kapazität
30'084
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