FC Winterthur
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1:4
FC Thun
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FC Winterthur
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Beendet
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FC Thun
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Hunziker 38'
Meichtry 20'
Arnold 22' (ET)
Roth 43'
Ibayi 90'+5
Genialer Imeri-Hackenpass setzt den Schlusspunkt
3:03
Highlights im Video:Imeri mit genialem Hackenpass
16.12.2025, 08:04 Uhr

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16.12.2025, 22:25 Uhr
Spielende
Spielende

90. Minute (+6)

Spielende (1:4)

16.12.2025, 22:25 Uhr

90. Minute (+5)

Hiermit verabschiede ich mich und bedanke mich herzlich fürs Mitlesen. Ich wünsche noch einen schönen Abend und eine gute Restwoche.

16.12.2025, 22:25 Uhr

90. Minute (+5)

Für beide Teams steht am Samstag das letzte Hinrundenspiel an. Winti ist in Sion zu Gast, Thun empfängt den FC Zürich.

16.12.2025, 22:25 Uhr

90. Minute (+5)

In der 83. Minute kommt der Torhüter hingegen zu spät, Ibayi trifft aber das Tor nicht. Das gelingt dem Thun-Stürmer tief in der Nachspielzeit dann doch noch. Und so gewinnt der FCT mit 4:1 und hält den FCSG weiter auf Distanz. Winterthur hingegen kommt am Tabellenende nicht vom Fleck.

16.12.2025, 22:25 Uhr

90. Minute (+5)

In der 2. Halbzeit ist die Luft draussen – Thun muss nicht, Winterthur kann nicht. Der Leader aus dem Berner Oberland lässt nicht nach und hält die Kugel weit weg vom eigenen Tor. Zu grossen Chancen kommen die Thuner nicht wirklich. In der 75. Minute muss Wintis Torhüter Kapino dann doch eingreifen – gegen den eigenen Mann. Hunziker lenkt die Kugel aufs eigene Tor und Kapino fischt diese gerade noch auf der Linie raus.

16.12.2025, 22:24 Uhr

90. Minute (+5)

Jetzt zaubern sie! Imeri spielt Christopher Ibayi mit einem tollen Hackepass frei und der Stürmer muss nur noch in die rechte Ecke einschieben.

16.12.2025, 22:24 Uhr
Tor
Tor

90. Minute (+5)

Tor, 1:4 durch C. Ibayi (FC Thun)

16.12.2025, 22:24 Uhr

90. Minute (+4)

Janjicic kommt noch für Bertone ins Spiel.

16.12.2025, 22:23 Uhr
Spielerwechsel
Spielerwechsel

90. Minute (+4)

Einwechslung V. Janjičić (FC Thun)

16.12.2025, 22:23 Uhr
Spielerwechsel
Spielerwechsel

90. Minute (+4)

Auswechslung L. Bertone (FC Thun)

Wintermeisterschaft fast fix
Der Leader kehrt zum Siegen zurück

Thun siegt mit veränderter Startelf gegen Schlusslicht Winterthur und kehrt nach dem 0:2 gegen St. Gallen zum Siegen zurück. Die Wintermeisterschaft ist zum Greifen nah.
1/10
Thun jubelt in Winterthur über den Sieg, aber noch nicht über die Wintermeisterschaft.
Foto: Martin Meienberger/freshfocus

Das Spiel

Thun gewinnt auf der Winterthurer Schützenwiese mit 4:1 und macht einen grossen Schritt in Richtung Wintermeisterschaft. Fünf Wechsel in der Aufstellung zahlen sich aus. Mit Rastoder und Roth stehen zwei Torschützen neu in der Startelf. Der Leader wirkt nach der Pleite gegen St. Gallen wieder gewohnt spritzig. 

Vor dem Spiel fragten sich viele, wer mehr Ballbesitz haben wird. Beide Teams hatten, seit Patrick Rahmen wieder Winti-Trainer ist (acht Ligaspiele), zusammen nur viermal gleich viel oder mehr Ballbesitz als der Gegner – und verloren dabei immer. Bei Thun war das letzte Woche gegen St. Gallen (59 Prozent; 0:2) und beim 1:2 gegen Lausanne (51 Prozent). Winti hatte beim 0:1 gegen GC genau 50 Prozent den Ball und beim letzten Duell gegen Thun (0:3) waren es gar 58 Prozent. 

Thun-Coach Mauro Lustrinelli sagt vor dem Spiel gegenüber Blue, er müsse mit der «Legende aufräumen», sein Team wolle den Ball nicht haben. Im Spiel wird dann aber schnell klar: Selbst gegen das Schlusslicht setzen die Berner Oberländer auf schnelles Umschalten – mit Erfolg. Bis zur Roten Karte gegen Winti hat Thun nur rund einen Drittel der Zeit den Ball. Durch die numerische Überlegenheit wächst der Ballbesitz über das ganze Spiel gerechnet auf 59 Prozent. Es ist Thuns erster Sieg mit mehr Ballbesitz, dessen Grundstein aber erneut mit dem Thun-typischen Umschaltspiel gelegt wird.

Neben dem 1:0 resultiert auch der vorentscheidende Platzverweis (26.) aus einem langen Ball in die Spitze. Innenverteidiger Arnold kann Rastoder nur mit einer Notbremse stoppen, nach VAR-Intervention fliegt er vom Platz. Das Schlusslicht kommt in Unterzahl – ebenfalls nach einem langen Pass – kurzzeitig zwar noch einmal ran, doch der Leader stellt die Zwei-Tore-Führung noch vor der Pause wieder her. Nach dem Seitenwechsel wird es nicht mehr spannend. Thun vergibt einige gute Chancen aufs 4:1 und schiesst dieses in der Nachspielzeit dann doch noch. 

Die Tore

20. Minute, Ethan Meichtry, 0:1. Durrer verschätzt sich bei einem eigentlich ziellosen Matoshi-Kopfball in die Spitze. Meichtry schnappt sich den Ball und sprintet los in Richtung Führungstreffer. Vor seinem präzisen Abschluss lässt er Diaby mit einer Körpertäuschung ins Leere laufen.

22. Minute, Elmin Rastoder, 0:2. Heule bringt den Ball von links kniehoch ins Zentrum, wo Rastoder am nahen Pfosten in die Flanke läuft. In einem hohen Bogen springt der Ball via Pfosten ins Tor. Der Ball ist wohl schon knapp über der Linie, als ihn Goalie Kapino ins Netz spediert. Daher wird der Treffer auch Rastoder zugeschrieben.

39. Minute, Andrin Hunziker, 1:2. Die Basel-Leihgabe entwischt nach einem langen Ball von Diaby. Thun-Goalie Steffen hat keine Chance gegen Hunzikers strammen Schuss.

43. Minute, Justin Roth, 1:3. Der zentrale Mittelfeldspieler fasst sich aus knapp 20 Metern ein Herz und versenkt den Ball präzise in der rechten Torecke. 

90.+5 Minute, Christopher Ibayi, 1:4. Der Stürmer, der erstmals nicht in der Startelf steht, erhöht in der Nachspielzeit. Imeri spielt einen genialen Steilpass per Hacke, Ibayi schiebt unhaltbar ein. 

Die Stimmen

Thun-Coach Lustrinelli blickt auf bevorstehenden Wintermeistertitel
2:46
«Fantastisch, historisch»:Thun-Coach Lustrinelli blickt auf bevorstehenden Wintermeistertitel
«Ich habe nicht viel überlegt und einfach gemacht»
1:47
Thun-Torschütze Ethan Meichtry:«Ich habe nicht viel überlegt und einfach gemacht»
«Thun hat uns auf der Schützi die meisten Probleme bereitet»
1:56
Rahmen vom Leader beeindruckt:«Thun hat uns auf der Schützi die meisten Probleme bereitet»

Andrin Hunziker (Winti, gegenüber Blue): «Es ist schwer zu beschreiben. Wir haben eigentlich gut angefangen mit dem, was wir uns vorgenommen haben, zum Beispiel in den Zweikämpfen. Und dann werden wir dumm bestraft, in Situationen, in denen wir nicht in die Zweikämpfe kommen. Es war dann doof mit der Roten Karte. Wir kommen zwar noch einmal zurück, aber dann bekommen wir direkt das 1:3. Das darf uns so niemals passieren vor der Pause. Da müssten wir clever genug sein.»

Der Beste

Ethan Meichtry treibt den FC Thun seit Wochen an und ist auch gegen Winterthur die zentrale Kraft der Gäste. Auf dem Weg zum kursweisenden 1:0 schüttelt der Schweizer U21-Nationalspieler sämtliche FCW-Gegenspieler ab und überfordert sie beim sechsten Saisontor allesamt. 

Der Schlechteste

Seit mehreren Runden steht die Vierer-Abwehr Winterthurs. Zum Stamm gehört auch Adrian Durrer. Nach mehreren guten Leistungen zieht er einen schwachen Abend ein. Im 1:1-Duell gegen Torschütze Meichtry stellt er sich ungeschickt an und leitet eine chaotische Phase der Winterthurer ein. 

Das gab zu reden

Die sechs Chaos-Minuten der Winterthurer werfen in der Startphase Fragen auf. Innert Kürze manövriert sich der Tabellenletzte bis zur 26. Minute in eine unlösbare Lage: Der Gegentor-Doublette folgt das Notbremse-Foul von Captain Remo Arnold. 0:2 zurück und mit einem Mann weniger auf dem Feld – gegen den Leader ist diese Konstellation nicht mehr zu bereinigen. 

Die Fans

Wie immer in Winterthur. Ansprechende Stimmung und trotz garstiger Temperaturen ein gut gefülltes Haus. Im Schnitt kommen trotz schlechter Klassierung im Super-League-Ranking immer gegen 8000 Fans auf die Schützenwiese. 7500 werden gemeldet. 

Die Schiris

Es gibt Pfiffe gegen den Schiedsrichter Mirel Turkes – nicht etwa, weil er Captain Arnold nach einer VAR-Rückmeldung von Sandro Schärer zu Recht vom Platz gestellt hat, sondern weil er mitten im letzten FCW-Vorstoss vor der Pause der ersten Hälfte ein Ende setzt. Nur in dieser Szene fehlt ihm das Timing.

So gehts weiter

Thun trifft in der letzten Runde des Jahres am Samstag zu Hause auf den FCZ (18 Uhr). Winterthur spielt zeitgleich in Sion. 

Externe Inhalte
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Mannschaft
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FC Thun
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FC Lugano
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FC St. Gallen
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FC Basel
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FC Sion
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BSC Young Boys
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FC Lausanne-Sport
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FC Zürich
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Servette FC
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FC Luzern
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Grasshopper Club Zürich
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FC Winterthur
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Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
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BSC Young Boys
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Servette FC
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FC Luzern
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Grasshopper Club Zürich
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Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
Die letzten Spiele
Schiedsrichter
Referee
Mirel
Turkes
Schweiz
Anstoss
Dienstag
16. Dezember 2025 um 20:30 Uhr
Stadion
Winterthur, Schweiz
Stadion Schützenwiese
Kapazität
9’450
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